iX 4/2021
S. 122
Praxis
Software-defined Storage

Cephs neues Werkzeug cephadm richtig nutzen

Containerkraken

Martin Gerhard Loschwitz

Ceph 15.2 alias Octopus führt ein neues Deployment-Werkzeug ein. cephadm nutzt Container, um Ceph zu installieren. Das bringt für Admins einige Änderungen mit sich.

Der verteilte Objektspeicher Ceph hat sich in den vergangenen Jahren ­ei­­nen Ruf als zuverlässiger, ausgereifter Software-defined Storage erarbeitet. Das gilt zumindest für seinen Kern RADOS (Reliable Autonomic Distributed Object Store) und die dazugehörenden Kom­­ponenten.

Reichlich unstet präsentiert sich hingegen die Toolchain, die Hersteller Inktank den Administratoren zum Aufsetzen von Ceph an die Hand gibt. Wer schon eine Wei­le mit Ceph arbeitet, wird sich an einige Werk­zeuge erinnern, die so schnell wieder gingen, wie sie gekommen waren – mkcephfs, ceph-install oder ceph-deploy. Die Distributoren, allen voran Red Hat und SUSE, taten ihr Möglichstes, um ­ih­ren Teil zum Chaos beizutragen. DeepSea etwa – obwohl damals vielversprechend – hat auch schon den Weg in die ewigen Jagd­gründe angetreten.

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