iX 10/2022
S. 76
Report
CIO Corner

Daten als bilanzielle Vermögenswerte

Wichtigster Rohstoff datengetriebener Unternehmen sind ihre Daten. Doch digitales Datenkapital taucht in den Bilanzen solcher Unternehmen kaum auf. Was müssen Unternehmen bedenken, wenn sie ihr Datenkapital bilanziell ausweisen wollen?

Von Dr. Angelica Maria Schwarz

Mit der richtigen Datenstrategie können Daten Vermögenswerte darstellen [1]. Die Rede ist von Data Assets. Weist man Daten einen monetären Wert zu, hat das auch bilanzielle Relevanz. Allerdings müssen bestimmte Voraussetzungen gegeben sein, dass Daten als Vermögenswert in der Bilanz angesetzt werden können.

Eine wichtige Entscheidungsgrundlage für Kapitalmarktteilnehmer ist die Jahresrechnung. Namentlich datengetriebene Start-up-Unternehmen, die noch auf Finanzierungsrunden angewiesen sind, möchten potenziellen Kapitalgebern oder Stakeholdern ihre finanzielle Vermögens- und Ertragslage aufzeigen. Anders als etwa Produktionsunternehmen haben datengetriebene Unternehmen aber keine Produktionshallen mit Maschinen und Geräten, die sie für einen bestimmten Preis erworben haben und für die sich relativ einfach ein Zeitwert bestimmen lässt.

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