iX 13/2022
S. 128
Umweltgerechte RZ-Infrastruktur
Supercomputer

Direkte Warmwasserkühlung von HPC-Chips

Vorangeschritten

Warmes Wasser kühlt Prozessoren besser als kalte Luft – und betreibt Freikühler und Adsorptionskältemaschinen, doch meist nur bei Supercomputern.

Von Bernd Schöne

Die Wasserkühlung großer Rechner ist nicht neu. Während sich IBMs Mainframes gerade von ihr verabschieden, gehen Supercomputer den umgekehrten Weg. Auch die letzten Hersteller stellen fest, dass eine Luftkühlung die von ihnen erzeugte Hitze nicht mehr bewältigen kann.

Zum Kühlen nutzt man vor allem mechanisch betriebene Kältemaschinen nach der Kompressionsmethode. Sie verdichten ein gasförmiges Kältemittel, das sich dadurch erwärmt. Im Verflüssiger gibt es die Wärme an die Umgebung ab, wodurch das Kältemittel kondensiert. Während der Druckabsenkung in einer geeigneten Vorrichtung verdampft es wieder, entzieht seiner Umgebung Wärme und produziert so Verdunstungskälte.

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