iX 7/2022
S. 122
Wissen
Kurz erklärt

Ambient Artificial Intelligence

Die künstlichen Assistenten der Zukunft gehen weit über das hinaus, was Alexa, Siri und Co. momentan leisten. Sie sollen im Smart Home auch auf Kameras und alle vernetzten Geräte zugreifen, um ihren Nutzern buchstäblich Wünsche von den Lippen abzulesen.

Von Philipp Steevens

Nicht mehr an nur ein Gerät gebunden, reagieren die KI-Assistenten der Zukunft auf mehr als nur die Sprachbefehle ihrer Nutzer. Sie sollen unter dem Stichwort Ambient Artificial Intelligence (Ambient AI), eingebettet in die Alltagsgeräte des Smart Homes, eigenständig und proaktiv auf die Bedürfnisse der Menschen eingehen können. Dafür muss die künstliche Intelligenz verstehen lernen, wie ein Mensch mit der Umgebung interagiert.

Zu diesem Zweck benötigt Ambient AI zahlreiche Sensoren. Nicht nur Mikrofone und Kameras, auch Schall- oder Bewegungssensoren spielen eine Rolle. Im Grunde sollen aber auch Terminkalender, Nachrichten und Begegnungen im Alltag mit in die Bedürfnisberechnung der KI einfließen. All das dient dazu, dass die Ambient AI ihrem Schutzbefohlenen über Sprach- und Textausgabe, Bild und Video oder Interaktion mit anderen Elementen in einem Smart Home das Leben erleichtert.

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