iX 10/2024
S. 72
Report
IT-Security

Interview: IT-Security in KMU und öffentlichem Sektor

KMU und Einrichtungen des öffentlichen Sektors sind stark gefährdet, Opfer von Cyberangriffen zu werden. Dennoch bleibt ein Großteil von ihnen hinter den Sicherheitsanforderungen des BSI zurück. Im Interview wirft Sicherheitsberater Maurice Al-Khaliedy einen Blick auf die Gründe der löchrigen Sicherheitslandschaft.

Von Kornelius Kindermann

„Sagen wir es ganz offen: Die Situation in Bezug auf Cybersicherheit ist in der überwiegenden Zahl der KMU besorgniserregend“, so leitet das BSI seine Broschüre für Cybersicherheit in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) ein.

Dabei setzt die Politik zurzeit alles daran, die deutsche Cyberresilienz zu stärken. Die Situation verschärft sich laut BKA, die Angriffe und Schadensfälle häufen sich. Cyberkriminelle greifen auch kleinere Unternehmen an, vor allem aber öffentliche Stellen wie kommunale Verwaltungen, Bildungseinrichtungen und das Gesundheitswesen. Während von oben Druck mit NIS2 und der DSGVO kommt, begegnet Sicherheitsberater Maurice Al-Khaliedy schon seit mehreren Jahrzehnten den Problemen, die KMU und den öffentlichen Sektor daran hindern, konsistente Resilienz aufzubauen.

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