iX 4/2024
S. 80
Titel
Virtualisierung

Proxmox VE statt vSphere – was es kann und was nicht

Die Virtualisierungsplattform Proxmox VE ist Open Source und nutzt bewährte Linux-Techniken. Als Alternative zu vSphere und vCenter kommt sie durchaus infrage, doch VMware-Administratoren müssen sich umgewöhnen.

Von Jonas Sterr

Das Proxmox Virtual Environment (Proxmox VE oder PVE) ist eine vielseitige, Debian-basierte Virtualisierungsplattform. Sie vereint die klassische Servervirtualisierung mit den bekannten und stabilen Softwarekomponenten Kernel Virtual Machine (KVM) und QEMU mit Linux-Containern (LXC) und Möglichkeiten für verteilten Storage per ZFS oder Ceph.

Verwaltet wird das Ganze mit einem intuitiven Web-UI. Das gesamte System ist Open Source und kostenlos, es gibt keine kostenpflichtigen Erweiterungen. Zusätzlich kann man nahezu jede Funktion, die man im Web-UI ausführen kann, auch über Proxmox-eigene CLI-Tools oder über die Proxmox VE API konfigurieren, sodass einer weitreichenden Automatisierung der Umgebung mit Werkzeugen wie Ansible, Terraform oder Puppet nichts im Wege steht.

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