iX 8/2024
S. 54
Titel
Administration

Rust statt C auf der Konsole

Wesentlich schneller zum Ziel kommen und nebenbei auch noch sicherer programmieren – das macht Rust für immer mehr Open-Source-Entwickler zur optimalen Programmiersprache. Sebastian Thiel hat einige dieser Rust-Tools programmiert und sich unseren Fragen gestellt.

Von Susanne Nolte

Immer mehr Open-Source-Entwickler entdecken die Programmiersprache Rust für ihre Projekte. Was sie reizt? Unter anderem das automatisierte Speichermanagement, die automatische Ressourcenfreigabe und jede Menge schlüsselfertige Crates – Bibliotheken –, die den Entwicklern viel Handarbeit abnehmen. Besonders für Linux- und Unix-Systeme entstehen immer mehr Rust-Werkzeuge, die den Benutzern der Kommandozeile das Leben leichter machen sollen. Warum Rust auf der Kommandozeile nicht mehr aufzuhalten sein wird, erklärt Open-Source-Entwickler Sebastian Thiel im Interview mit iX.

iX: Du arbeitest an den alternativen Shelltools in Rust. Dein bekanntestes ist das du-Pendant dua. Was hat dich dazu gebracht, Shelltools in Rust zu schreiben?

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