iX 8/2024
S. 112
Praxis
API-Sicherheit

Mehr Sicherheit durch API-Firewalls

Wer eine API öffentlich ins Internet stellt, darf bei der Sicherheit nicht sparen. Spezielle API-Firewalls prüfen Anfragen und Antworten auf legitime Inhalte und tragen so zum Sicherheitskonzept bei.

Von Markus Stubbig

Der 19-Zoll-Schrank des Securityteams ist voll mit Next-Generation-Firewall, Web-Application-Firewall, SQL-Firewall, IDS/IPS-Appliance – und alles doppelt wegen Ausfallsicherheit und höchster Verfügbarkeit. Wo hat die API-Firewall ihre Existenzberechtigung?

Winkt die genannte Firewallfarm eine Webanfrage durch, kann die API-Firewall prüfen, ob diese Anfrage inhaltlich in Ordnung ist. Das Gleiche gilt für die Antwort von der API an den Client: Entspricht der Inhalt nicht den Sicherheitsrichtlinien, verwirft die API-Firewall den Zugriffsversuch. Bei gewachsenen Softwareprojekten ist es möglich, dass nicht alle verwendeten API-Funktionen dokumentiert sind (Shadow-API). Die API-Firewall arbeitet wie ein Detektiv und deckt die gültigen, aber unbekannten Anfragen auf.

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