Mac & i 1/2016
S. 142
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Sideloading für iOS-Apps: Risiken und Nutzen

Mit Hilfe von Sideloading gelangen iOS-Apps an den Apple-Kontrollen vorbei auf iPhone, Apple TV & Co. Für Entwickler ist das hilfreich, doch Anwender sollten sich des Risikos bewusst sein.

Seit der Eröffnung des iOS-App-Store im März 2008 gibt es für Apps klare Vorgaben. Die wichtigste davon lautet: Anwendungen sind strikt voneinander abgeschirmt; sie können Daten der anderen nicht sehen, lesen oder gar verändern. Das regelt iOS selbstständig. Der Vorteil: Malware in der Form und Menge wie auf Desktop-Systemen ist unmöglich.

Die Einhaltung weiterer Regeln forciert Apple, indem es Anwendungen keinen anderen Weg auf die Geräte der Anwender zur Verfügung stellt. Um in den App Store zu gelangen, müssen Entwickler ihre App mit ihrem jeweiligen Zertifikat signieren und zur Prüfung einreichen. Das iTunes-Team prüft dann, ob alle Regeln befolgt wurden, etwa, dass keine undokumentierten Schnittstellen zum Einsatz kommen, oder dass die App nicht unerlaubt nach Hause funkt.

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