Mac & i 4/2021
S. 142
Test
Mac-Spiele

Jazz ist tot

Musik hält in Genesis Noir die Welt zusammen.

Tiefe, schnelle Saxofonrhytmen dröhnen durch die dunkle, verregnete Großstadt. Doch die Melodie stoppt plötzlich mit einem Knall, als der Saxofonist Golden Boy die Jazzsängerin Miss Mass erschießt. Ihre letzte Rettung ist Miss Mass’ ehemaliger Liebhaber, der Uhrenverkäufer No Man. Beim Versuch, die tödliche Kugel mithilfe eines schwarzen Lochs aufzuhalten, stoppt die Zeit und das Universum explodiert in einem Urknall. No Man muss durch verschiedene Zeitlinien von der Vergangenheit bis in die Zukunft reisen, um das Universum zu kitten und den Mordanschlag zu verhindern.

Nicht nur die Story klingt schräg, auch der Grafikstil wirkt ungewöhnlich: Das Spiel wartet mit markanten schwarz-weißen Illustrationen auf, die Raum und Zeit verschwimmen lassen. Begleitet wird das Abenteuer natürlich von dunklem, sanftem Jazz. Durch die stimmige und fließende Inszenierung mit Film-Noire-Elementen könnte man meinen, einen experimentelleren Kurzfilm zu sehen.

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