Mac & i 6/2022
S. 62
Test
Fitness-Uhren

Neuer Kurs

Wie schlägt sich die Fitbit Sense 2 gegenüber der Apple Watch?

Fitbit macht sich seit 2007 als Anbieter zuverlässiger Fitness- und Gesundheits-Tracker verdient. Neue Sensoren in der Sense 2 sollen ganztägig körperliche Reaktionen auf Unruhe und Stress erkennen und so dabei helfen, deren Ursachen aufzuspüren. Zudem plant Google zwei Jahre nach der Übernahme des Unternehmens, seine Dienste Wallet und Maps auf das Wearable zu bringen – und wird die bisherige Wahlfreiheit bei der Anmeldung beschneiden.

Von Inge Schwabe

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Sein Flaggschiff hüllt Fitbit in ein Gehäuse aus Aluminium, farblich wahlweise in Softgold, Platin oder Graphit. Die quadratische Form ähnelt der von der Apple Watch, die Ränder rundet Fitbit stärker ab. Die Sensortaste der Vorgängerin Sense (2020) ersetzt Fitbit wieder durch eine leichter bedienbare physische. Weitere Tasten oder eine Krone, um in Listen schneller zu scrollen, besitzt sie nicht. Der Verschluss, bei dem das längere Bandende unter dem kürzeren verschwindet, lehnt sich ebenfalls an dem von Apple an. Der Bandanstoß ist weiterhin proprietär: Anstelle von Standardbändern oder solchen mit dem bei Smartwatches verbreiteten Schnellverschluss kommen nur speziell für Fitbit-Uhren gefertigte Alternativen infrage. Man bekommt sie aber nicht nur bei Fitbit, sondern auch von Drittherstellern.

Für das Ziffernblatt stehen zahlreiche Variationen zur Wahl, künstlerisch inspiriert oder technisch mit mehreren Komplikationen. Austauschen kann man sie aber nur über die App und nicht wie bei Apple auf der Smartwatch selbst. Bitter für Umsteiger: Der Fitbit-Store bleibt der Sense verwehrt und damit auch die Apps der Musik-Streaming-Anbieter Deezer und Spotify, die sich bei der Vorgängerin noch installieren ließen. Da Fitbit das Übertragen von Musik vom Computer auf seine Wearables seit Oktober 2022 nicht mehr unterstützt, ist es nicht möglich, über die Sense 2 Musik zu hören.

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