Make 5/2022
S. 88
Make
Know-how

Retro-Corner: Analoges Speicher-Oszilloskop

Heute ist es selbstverständlich, auf einem Digital-Oszilloskop einmalige Signalereignisse aufzuzeichnen. Vor 50 Jahren musste man zur Darstellung schon recht tief in die Trickkiste greifen, wie unser Blick in ein altes Speicher-Oszilloskop zeigt.

von Carsten Meyer

Digitale Speicheroszilloskope haben längst ihre analogen, mit einer Kathodenstrahlröhre ausgestatteten Vorgänger ersetzt – nicht zuletzt, weil ein paar Chips und ein TFT-Display deutlich billiger herzustellen sind als das feinmechanische Meisterwerk, das im Innern einer Bildröhre (CRT, cathode ray tube) den Elektronenstrahl erzeugt und ablenkt.

Über viele Jahrzehnte war die Firma Tektronix der Weltmarktführer bei Oszilloskopen, und viele Geräte aus den 1960er- und 1970er-Jahren tun heute noch treu ihren Dienst. Aus den frühen 1970ern stammt auch unser Gerät, das mit einer beachtenswerten Besonderheit ausgestattet ist: einer analogen Speicher-Bildröhre.

Alle heise-Magazine mit heise+ lesen

3,99 € / Woche

Ein Abo, alle Magazine: c't, iX, Mac & i, Make & c't Fotografie

  • Alle heise-Magazine im Browser und als PDF
  • Alle exklusiven heise+ Artikel frei zugänglich
  • heise online mit weniger Werbung lesen
  • Vorteilspreis für Magazin-Abonnenten
Jetzt unbegrenzt weiterlesen Vierwöchentliche Abrechnung.

Alle Ausgaben freischalten

1,55 € 1,19 € / Woche

Nach Testphase 1,55 € wtl.

  • Zugriff auf alle Make-Magazine
  • PDF-Ausgaben zum Herunterladen
  • Zugriff in der Make-App für unterwegs
  • Über 20% günstiger im Testzeitraum
Jetzt testen Nach Testphase jederzeit monatlich kündbar.

Ausgabe einmalig freischalten

11,99 € / Ausgabe

Diese Ausgabe lesen – ohne Abobindung

  • Sicher einkaufen im heise shop
  • Magazin direkt im Browser lesen
  • Dauerhaft als PDF behalten