Make 3/2023
S. 8
Make
Test

Highspeed-Drucker: AnkerMake M5

Von der chinesischen Firma Anker kennt man Powerstations und -banks, Solarkraftwerke oder Ladegeräte. Und jetzt bauen die auch 3D-Drucker? Wir waren skeptisch, nach demersten Test aber überzeugt: Der AnkerMake M5 ist schick, zuverlässig und schnell.

von Peter König

Vor rund einem Jahr lief die Kickstarter-Kampagne für den AnkerMake M5 und versprochen wurde einiges: Druckgeschwindigkeit von 250mm/s und damit etwa fünfmal so schnell wie die 3D-Drucker, die normalerweise in Maker-Werkstätten stehen, amtliches Metallchassis, eine Überwachungskamera mit KI, die den Druck abbricht, falls das Live-Bild zu sehr von der STL-Vorlage abweicht, und gemessen daran mit rund 700 Euro gar nicht so teuer. Auf den ersten Bildern sah das Gerät zudem so schick aus, als hätte man es nicht fotografiert, sondern in 3D-Software gerendert.

Die Erwartungen waren also hoch, als eine Woche vor Redaktionsschluss dieses Hefts das Testgerät eintraf. Der erste Eindruck: Es sieht auch in echt aus wie gerendert. Alle Teile stecken in gerundeten Gehäusen, Schrauben sind kaum zu sehen, Gummi ummantelt Kabelstränge, Motoren und Elektronik verstecken sich komplett im Gehäuse. Das ist ein Produkt, kein Bastelgerät.

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