Make 1/2024
S. 20
Make
Know-how

WLAN in Wokwi nutzen

Dank der WLAN-Funktion lassen sich auch IoT-Projekte mit Wokwi simulieren. Mit ihrer Hilfe können die virtuellen Mikrocontroller aus dem Simulator heraus mit externen Servern oder dem eigenen Netzwerk kommunizieren. Wir haben das mit dem ESP32 und dem Pi Pico W ausprobiert.

von Ákos Fodor

Mit dem Online-Simulator Wokwi kann man eine ganze Reihe an Mikrocontroller-Projekten bequem im Browser nachbauen, programmieren und testen (siehe Artikel in der Make 3/23). Dafür stehen Arduino-, STM32-, ESP32-Boards und der Raspberry Pi Pico bereit, an die man virtuelle LEDs, Displays, Servos, Sensoren anschließen kann, um sie etwa über Taster, Joysticks oder Schieberegler zu steuern.

Wer IoT-Projekte entwickelt, will einen Mikrocontroller in der Regel aber auch mit anderen Geräten, einem Smarthome oder dem Internet verbinden. Auch ein einfacher, auf dem Mikrocontroller gehosteter Webserver, auf den man über ein per WLAN verbundenes Smartphone zugreifen kann, ist eine praktische Interface-Lösung.

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