Make 1/2024
S. 104
Make
Know-how
Links der Nachbau eines Z80-Computers  (NV8EM). Rechts ein ATmega, in dem alles bereits in einem IC vereint ist.
Links der Nachbau eines Z80-Computers (NV8EM). Rechts ein ATmega, in dem alles bereits in einem IC vereint ist.

Überblick: Speicherarten

In Make-Artikeln werfen wir oft mit Fachbegriffen rund um Speicher um uns: RAM, ROM, Flash, EEPROM, SRAM, PS- und SPI-RAM und so weiter. Unser „Refresher“ führt Neulinge in das Gebiet ein und bringt alte Hasen auf den aktuellen Stand.

von Daniel Bachfeld

Alles zum Artikel im Web untermake-magazin.de/xb9v

Ohne Speicher geht nichts: Kein modernes, digitales Gerät kommt ohne ihn aus. Weder PCs noch Smartphones, Smart-TVs oder WLAN-Router funktionieren ohne. Programme beziehungsweise Apps müssen irgendwo dauerhaft (nichtflüchtig) abgelegt und temporäre Daten wie ein Film- oder Daten-Stream müssen zur Verarbeitung zwischengespeichert werden. Damit es nicht zu unübersichtlich wird, konzentrieren wir uns hier vorerst auf das, was man etwa auf beziehungsweise in einem Raspberry Pi, in einem Arduino UNO und einem ESP32 vorfindet.

Stromlos

Generell unterscheidet man zwischen nichtflüchtigem und flüchtigem Speicher. Nichtflüchtiger Speicher gruppiert sich wiederum in permanenten und semi-permanenten Speicher. In einem nichtflüchtigen Speicher bleiben die Inhalte auch ohne Versorgungsspannung erhalten. Permanenter Speicher ist nur lesbar, also Read Only Memory (ROM). Er ist ideal als Befehlsspeicher geeignet, lässt sich aber nur einmalig programmieren – in der Regel über die sogenannte Maskenprogrammierung schon im Halbleiterwerk.

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