c't 23/2021
S. 85
Test & Beratung
macOS-Datenrettung

Disk Drill – APFS-Retter

Viele Werkzeuge zur Datenrettung einer Mac-Festplatte scheitern noch am APFS-Dateisystem, das Apple in macOS 10.13 eingeführt hat – Disk Drill nicht.

Wer das Pech hat, dass ein APFS-formatierter Datenträger versagt, kommt mit den Mitteln, die Apple im Festplattendienstprogramm als „Erste Hilfe“ bereitstellt, möglicherweise nicht zum Ziel. Wenn selbst die unter der Haube eingespannten Werkzeuge „diskutil“ und „fsck_apfs“ bei händischer Bedienung scheitern, schlägt die Stunde von Disk Drill.

Disk Drill ist so gebaut, dass es die Ergebnisse der verschiedenen Suchmethoden auflistet und für die gefundenen Dateien eine Vorschau anzeigt, sofern es den Typ kennt – manchmal ist das für eine Spontanrettung schon mehr als genug. Das Wiederherstellen der gefundenen Dateien gelingt aber nur mit der Pro-Version, die man für rund 90 Euro kaufen muss. Lebenslange Updates kann man für 30 Euro dazubuchen. Für Firmenkunden bietet der Hersteller 508 Software auch eine Enterprise-Ausgabe an, die unter anderem den Einsatz durch mehrere Nutzer erlaubt und forensische Daten exportieren kann.

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