c't 6/2024
S. 80
Test & Beratung
Wärmebildkameras

Schön warm hier

Sechs erschwingliche IR-Kameras für die Thermografie

Infrarotkameras spüren Wärmebrücken im Haus auf, erkennen heißlaufende Bauteile im PC-Gehäuse und machen Fußspuren auf kalten Böden sichtbar. Wärmebilder helfen beim Energiesparen und taugen als witziger Zeitvertreib.

Von Ulrike Kuhlmann

Mit einer Wärmebildkamera decken Sie im Haus Feuchtigkeit, Wärmebrücken und potenziellen Schimmelbefall auf. Sie können die Dämmung von Fenstern, Türen oder Dächern kontrollieren. Auf diese Weise liefern Infrarotkameras einen wichtigen Beitrag zur Energieeinsparung. Als Nachtsichtgerät enttarnen die Kameras unbehelligt Mensch und Tier, was viel Spaß machen kann.

In anderen Bereichen etwa bei der Kontrolle von Wasserleitungen spüren Sie mit einer IR-Kamera verstopfte Rohre auf, und das, ohne großflächig die Wand zu öffnen. Welches Bauteil im PC den Lüfter auf Trab hält und wo im Gehäuse Wärmestau droht, kündigen radiometrische Messungen ebenfalls an. In Covid-Zeiten wurden IR-Kameras sogar eingesetzt, um fiebrige Menschen zu entdecken.

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