c't 5/2024
S. 76
Test & Beratung
Ryzen-Mainboard

Sparplatte

AM5-Mainboard Asus Prime A620M-E-CSM für Bürocomputer

Die Ryzen-Prozessoren von AMD sind flott und unter Last effizient. Im Leerlauf schlucken bisherige AM5-Systeme jedoch viel Strom. Der Ryzen 8000G kann es besser, wenn das Mainboard mitspielt.

Von Christof Windeck

Um Strom zu sparen, muss ein Bürocomputer oder Heimserver vor allem im Leerlauf genügsam laufen. Denn solche Rechner faulenzen typischerweise mehr als 90 Prozent ihrer Betriebszeit. Moderne Prozessoren können sogar zwischen zwei Tastaturanschlägen von Schnelltippern kurzzeitig in Tiefschlaf fallen.

Damit in solchen Sparphasen auch der gesamte PC möglichst wenig Strom frisst, muss das Mainboard mitspielen. An diesem Punkt schwächelt die aktuelle AMD-Plattform AM5: Alle bisher von c’t getesteten AM5-Boards schluckten im Leerlauf mindestens 30 Watt. Einige LGA1700-Boards für Intels Core i-14000/13000/12000 kommen hingegen auf 13 Watt hinunter [1].

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