c't 15/2024
S. 154
Praxis
Linux-Software per Flatpak
Bild: KI Midjourney | Collage c't

App-Store im Terminal

Linux-Apps mit Flatpak installieren und verwalten

Flatpak liefert einen einheitlichen Weg, Anwendungen unter Linux zu installieren, ganz egal welche Distribution man verwendet. Wer sich mit den Funktionen der grafischen Softwaremanager nicht begnügen will, findet praktische Tipps, um Flatpak im Terminal zu meistern.

Von Keywan Tonekaboni

Flatpak löst ein Problem, das Linux lange begleitete: Es stellt ein distributionsübergreifendes Format für die Software-Verteilung bereit, das sich auch in der Breite durchgesetzt hat. Ob Arch Linux, Debian, Fedora, Mint oder openSUSE, fast alle relevanten Distributionen haben Flatpak mit an Bord. Auf anderen wie Ubuntu lässt es sich mit einem kurzen Befehl nachrüsten.

Als zentrale Softwarequelle hat sich Flathub etabliert (siehe ct.de/yjbc), das die Gnome Foundation in Kooperation mit dem KDE-Projekt betreibt. Manche Distributionen wie Fedora oder Elementary OS betreiben zusätzlich eigene Flatpak-Repositories.

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