MIT Technology Review 6/2022
S. 108
Review
Medien

Die Miniserie King of Stonks persifliert gekonnt den Wirecard-Skandal und leistet damit einen ganz eigenen Beitrag zur Aufarbeitung.

Luca Caracciolo

House of Wirecards

Als Felix Armand mal kurz nicht weiß, wie es weitergehen soll, wackelt für einen Moment das ganze Konstrukt. Für wenige Sekunden droht das Kartenhaus einzustürzen. 300 Neukunden aus dem B2B-Geschäft in wenigen Tagen auftreiben? Wie soll das gehen? Natürlich hat Armand dann doch eine Idee: einfach die eigenen Mitarbeiter als Neukunden ausgeben. Und weiter gehts.

In sechs Episoden persifliert die deutsche Netflix-Produktion King of Stonks den Wirecard-Skandal. Stonks ist übrigens ein Meme, eine absichtlich falsch geschriebene Variante des Wortes „Stocks“ – zu Deutsch „Aktien“. Es steht für finanzielle Fehlentscheidungen, die durch fehlende Kenntnisse entstehen. Zugleich erinnert der Begriff Stonks auch an Schtonk, den deutschen Film aus den 90ern über die gefälschten Hitler-Tagebücher.

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