MIT Technology Review 3/2023
S. 58
Titel
Künstliche Intelligenz

Datenkanäle

Unter dem Stichwort Smart Water propagieren Forscher und Firmen eine neue, effizientere Form der Wasserwirtschaft. Künstliche Intelligenz kann zum Beispiel gegen überlaufende Abwasserkanäle und undichte Wasserleitungen helfen.

Wolfgang Stieler

Im September 2020 verkündete Microsoft, man wolle bis 2030 eine positive Wasserbilanz erreichen – also über alle Geschäftsbereiche hinweg mehr Trinkwasser aufbereiten als verbrauchen. Zu dem umfangreichen Programm des Konzerns gehören nicht nur wassersparende Technologien für Campusgelände und Rechenzentren. Gemeinsam mit Partnern arbeitet der Software-Riese auch an „KI-basierten Lösungen, um Wasserkreisläufe weltweit besser zu verstehen“.

Ist das ein cleverer Werbeschachzug oder ein Sieg des ökologischen Bewusstseins? Vermutlich von beidem etwas, denn die Digitalisierung der Wasserver- und Abwasserentsorgung ist nicht nur ein kritischer Baustein in der Anpassung an den Klimawandel. Sie ist dabei, auch ein interessantes Geschäftsfeld zu werden.

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