MIT Technology Review 2/2024
S. 16
Titel
Künstliche Intelligenz

Schluss mit Halluzinationen?

Große Sprachmodelle wie GPT erfinden Fakten. Das zu verhindern, ist eine wesentliche Voraussetzung für verlässliche KI-Anwendungen. Doch das ist einfacher gesagt als getan.

Eike Kühl

Auf die Frage, was es über mich, den Journalisten Eike Kühl, weiß, liefert ChatGPT: Eike Kühl sei „für seine Arbeiten in verschiedenen deutschen Medien bekannt, insbesondere im Bereich der Popkultur, Musik und Gesellschaft“. Er habe „unter anderem für Magazine wie Spex und Intro geschrieben und Bücher wie Es ist Liebe und Der Löwenbräukeller veröffentlicht“. Der erste Satz mag stimmen, der Rest ist erfunden.

ChatGPT hat halluziniert und das ist ein Problem der generativen Künstlichen Intelligenz. Denn wer ChatGPT etwas fragt, hofft auf faktisch korrekte Antworten. Auf Code, der funktioniert. Auf richtig gelöste Matheaufgaben. Auf akkurat zusammengefasste Bücher. Auf korrekte Daten in Biografien und richtige Mengenangaben bei Rezepten.

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