Opel Astra mit Plug-in-Hybrid im Test: Zwischenschritt gelungen?
Mit den fĂŒlligen Rundungen seines VorgĂ€ngers hat der neue Astra wenig gemein. Er wirkt gestrafft, was sich nicht nur optisch zeigt, sondern auch unterwegs.
(Bild: Pillau)
Ab 2023 soll der Astra auch als Elektroauto zu haben sein. Bis dahin besteht das Angebot an alternativen Antrieb aus Plug-in-Hybriden. Wie fÀhrt er sich damit?
"Boah Papa, ist der scheuĂlich!" Kinder urteilen mitunter spontan schonungslos offenherzig, was sie sehen. In diesem Fall war allerdings nicht der Astra an sich gemeint, dessen kantiges Design bei der Jugend-Jury recht gut ankam, sondern der Farbton des Testwagens in Urinstein-Metallic, den Opel tapfer als "Kult Gelb" vermarktet. Weitere Kritik des Nachwuchses gab es nur fĂŒr die fehlenden Leselampen hinten. Was fiel den Fahrern auf? Dass Kleinigkeiten in Autos auf gleicher Basis manchmal viel bewirken.
StÀrken und SchwÀchen der Basis
Der Opel Astra PHEV war das dritte Modell auf dieser Plattform, das wir innerhalb von kurzer Zeit in der Redaktion hatten. Mit Peugeot 308 und DS 4 hat er StĂ€rken und SchwĂ€chen gemeinsam: Die Nutzung der VerkehrsflĂ€che bekommen einige Konkurrenten besser hin, gerade hinten ist auch der Astra nicht besonders gerĂ€umig. Dort missfĂ€llt auch im Opel der miserable Zugang fĂŒr die Isofix-Haken zur Befestigung von Kindersitzen. Wie kommt man nur auf die Idee, diese BĂŒgel hinter schwergĂ€ngigen Mini-ReiĂverschlĂŒssen zu versenken? Wo sind die KostendrĂŒcker, wenn sie mal Gutes fĂŒr den Kunden bewirken könnten?
Viel Platz im Kofferraum
Mit alleinigem Verbrennungsmotor gehört der Astra zu den Modellen seiner Klasse, die vergleichsweise viel Platz im Kofferraum bieten. 422 Liter nennt das Werk, im Plug-in-Hybrid sind es nur noch 352. Wer mehr Platz benötigt, kann zum Kombi greifen, der als Hybrid 516 Liter zu bieten hat. Auch er wird ab 2023 als Elektroauto zu haben sein.
Opel Astra PHEV auĂen (0 Bilder) [1]
Auf der Habenseite fallen die insgesamt sehr ordentliche Verarbeitung und die auĂergewöhnlich bequemen Sitze auf. Im Testwagen lieĂen sie sich sogar belĂŒften, was in der höchsten Stufe allerdings etwas laut war. Sehr angenehm fanden alle Fahrer die Massage mit insgesamt neun Programmen. Die Sessel tragen zusammen mit der gegenĂŒber dem VorgĂ€nger verbesserten DĂ€mmung viel zum gestiegenen Fahrkomfort bei.
Fahrwerksabstimmung
Eine unterschiedliche Philosophie fahren die Hersteller bei der Abstimmung der Fahrwerke. Der DS 4 ist auf Komfort getrimmt [3], der 308 als Hybrid nur mit einer sportlich anmutenden Linie zu haben. Schon bei den Proberunden mit einem Vorserien-Modell im vergangenen Jahr [4] fiel auf, dass auch Opel sich dazu entschlossen hat, den Astra strammer zu dÀmpfen. Im nun gefahrenen Serienmodell gefÀllt er mit einer zwar straffen, aber nicht ganz so kompromisslos harten Auslegung.
Vom Komfort des DSÂ 4 bleibt er so zwar entfernt, doch es sind, anders als im 308, mehr als nur Reste eines Federungskomforts erkennbar. Drei Autos auf einer Basis, drei unterschiedliche Abstimmungen â unter anderem hier wird deutlich, dass das Ergebnis eben trotzdem nicht gleich sein muss. Leider gleichen sich alle drei bei der Dosierung der Bremse, die vollkommen misslungen ist. Der Druckpunkt ist schwer zu erfĂŒhlen, mein Kollege Florian beschrieb das BremsgefĂŒhl mit "gummelig".
Infotainment
Auch die Infotainmentsysteme bauen selbstverstĂ€ndlich auf einer Basis auf. Erkennbar wird das am Layout, dessen Bestandteile auf den Hauptbildschirmen in gewissen Grenzen variabel einrichten lassen. So kann der Fahrer bestimmen, auf welche Funktionen er schnellen Zugriff haben möchte. Ist das einmal eingerichtet, mildert es den bedauernswerten Umstand etwas, dass es keine frei belegbaren Favoritentasten gibt â anders als im Peugeot 308. Warum kaum ein Hersteller solche AbkĂŒrzungen durch das Dickicht moderner Infotainmentsysteme anbietet, entzieht sich sicher nicht nur meinem VerstĂ€ndnis. Immerhin: Dinge wie Sitzheizung, LautstĂ€rke und die Temperatur haben feste Tasten.
Sprachsteuerung
Die Sprachsteuerung hat mit dem Generationswechsel des Astra einen spĂŒrbaren Schritt in die richtige Richtung gemacht. Selbst bei offenem Schiebedach verstand es den Befehl: "Fahr mich nach Hause!" An das Niveau, das Mercedes seit Jahren in der vergleichbar groĂen A-Klasse gegen einen ĂŒberreichlichen Aufpreis vorlegt, reicht der Stellantis-Konzern aktuell aber nicht heran. Ungewöhnlich dumpf war auch der Radioklang. Schade, dass es das Hifi-System fĂŒr zwei Ausstattungslinien gar nicht gibt.
Opel Astra PHEV Innenraum (0 Bilder) [5]
Bugs
Aufgefallen sind uns auch noch ein paar Bugs, zu denen unter anderem das Head-up-Display gehört. Im Testwagen war es offenkundig falsch eingestellt, denn unabhĂ€ngig von der Sitzposition lieĂ sich nur dann etwas ins Sichtfeld rĂŒcken, wenn es ganz nach oben gestellt wurde, wodurch es dann unangenehm verzerrt und unscharf war. Manchmal war es auch einfach nach dem Start des Autos aus und musste dann mĂŒhsam aus den Tiefen des Systems neu aktiviert werden. Neueinsteigern hĂ€tte man diesen Vorgang erleichtern können, wenn die Programmierer das nicht unter dem MenĂŒ-Unterpunkt "Helligkeit" verborgen hĂ€tten. Per Sprachbefehl ist es nicht zu steuern.
Seltsam synthetisch erschien einigen Fahrern der Sound des Blinkers, der einmal aus dem Takt mit der Anzeige geriet. Kleinigkeiten wie die genannten lassen sich mit Updates aus der Welt schaffen, sofern der Hersteller das will. Auch die Sprachsteuerung kann nachtrÀglich auf diesem Weg besser werden.
Karge, aber gut ablesbare Anzeige
Insgesamt ein bisschen arg karg ist auch das Kombiinstrument im Astra geraten. Es lĂ€sst sich zwar ebenfalls ein wenig nach den WĂŒnschen des Fahrer einrichten, doch die Darstellung bleibt schlicht. Kein Vergleich zum Peugeot mit seinen aufwendigen 3D-Anzeigen. Allerdings ist es Opel gelungen, die Bildschirme vergleichsweise gut zu entspiegeln. Selbst bei Sonnenlicht lĂ€sst sich alles ordentlich ablesen. SpĂ€testens beim nĂ€chsten Facelift findet sich hoffentlich noch jemand, der sich um die bei Sonnenlicht stark reflektierende Umrandung des Head-up-Displays kĂŒmmert.
Antrieb, Verbrauch, Preise
Stellantis bietet auf dieser Basis aktuell zwei Plug-in-Hybridantriebe an. Sie bieten 133 oder 165 kW Systemleistung. Im Astra ist derzeit nur die weniger krÀftige Version im Sortiment, doch der Vergleich mit dem stÀrkeren Antrieb in den anderen Modellen des Konzerns bestÀtigt unsere Vermutung. Falls Opel den 165-kW-PHEV doch noch im Astra anbietet, raten wir dazu, sich dieses Upgrade zu sparen. Die Variante mit 133 kW beschleunigt den Opel wahrlich temperamentvoll, selbst die Verfechter möglichst kurzer Reisezeiten in unserer Redaktion fanden das Leistungsangebot weit mehr als nur ausreichend.
Sparempfehlung
Unsere Sparempfehlung gilt erst recht, wenn Sie vorhaben, den Kompakten tatsĂ€chlich hĂ€ufig elektrisch zu fahren. Denn der Elektromotor leistet in beiden PHEV 81 kW. Die Systemleistung wird ĂŒber den 1,6-Liter-Vierzylinder-Benziner skaliert, der hier 110, in der stĂ€rkeren Ausbaustufe 133 kW abliefert. Stellantis geht konstruktiv auf dieser Basis den Weg, den fast alle Konkurrenten auch beschreiten: Der E-Motor sitzt zwischen Verbrenner und Getriebe [7]. Sensible Fahrer spĂŒren das, denn auch im E-Modus fĂŒhren Gangwechsel zu leichten Unterschieden in der Kraftentfaltung.
Verbrauch
Wer nicht extern auflĂ€dt, muss mit einem Verbrauch von mindestens 5,2 Liter/100 km rechnen, in der Spitze waren es etwas ĂŒber 8. Wie immer: Beides mĂŒssen Fahrerinnen oder Fahrer bewusst herbeifĂŒhren. In meinem Profil mit reichlich LandstraĂe lĂ€sst sich ein Verbrauch von rund sechs Litern locker erfahren, ohne besondere ZurĂŒckhaltung ĂŒben zu mĂŒssen.
Opel Astra PHEV Technik (4 Bilder) [8]

(Bild: Florian Pillau)
WĂ€hrend des Tests herrschten Temperaturen um 20 Grad. Diese Bedingungen kommen dem elektrischen Streckenanteil natĂŒrlich stark entgegen. Besonders bedachtsam gefahren kamen wir rein elektrisch bis zu 48 km weit. Zusammen mit den rund 11 kWh, die wir fĂŒr eine komplette Aufladung inklusive Ladeverlusten an Wallbox oder öffentlicher Ladeinfrastruktur benötigten, ergibt sich ein minimaler Verbrauch von 22,9 kWh/100 km â wie gesagt, bei sehr zurĂŒckhaltender Fahrweise und idealen Temperaturen. Ăndert sich einer dieser Faktoren, steigt der Verbrauch. Gleiches gilt fĂŒr den Fall, dass jemand auf die Idee kommt, den serienmĂ€Ăigen 8-A-Ladeziegel zu verwenden â dann sind pro Aufladung rund 1 bis 1,5 kWh hinzuzurechnen.
Batterie
Die Batterie wird mit 12,4 kWh brutto angegeben, die maximale Reichweite im WLTP mit 59 bis 60 km. Sollte der Koalitionsvertrag der Bundesregierung umgesetzt werden, mĂŒsste Stellantis spĂ€testens im kommenden FrĂŒhjahr nachbessern, um den Hybrid-Astra fĂŒr Dienstwagenfahrer attraktiv zu halten. Denn â Stand heute â soll ab dem 1. August 2023 fĂŒr Plug-in-Hybride eine elektrische Mindestreichweite von 80 km gelten, um in den Genuss der 0,5-Prozent-Besteuerung fĂŒr privat genutzte Dienstwagen zu kommen. Wer jetzt einen Astra PHEV geliefert bekommt, wird mit einiger Wahrscheinlichkeit in einem Jahr kein aktuelles Auto mehr haben. So richtig charmant ist diese Modell-Politik nicht.
Optional: 7,4-kW-Lader
Opel bietet fĂŒr 500 Euro Aufpreis die Option, die maximale Ladeleistung auf 7,4 kW [10] anzuheben. Hier lohnt sich vor der Bestellung der Blick auf die voraussichtlich meistgenutzte Infrastruktur fĂŒr die Aufladung. Wer in der Garage eine geförderte Wallbox hat und immer dort lĂ€dt, kann sich das Geld sparen, denn die verteilt ihre 11 kW auf drei Phasen. Der Astra PHEV kann aber nur eine davon ansprechen, sein Ladetempo bleibt mit maximal 3,7 kW also gleich. Wer dagegen die vergleichsweise hĂ€ufig aufgestellten 22-kW-LadesĂ€ulen im öffentlichen Raum nutzen will, beschleunigt den Ladevorgang mit dem optionalen Lader erheblich.
Preise
Opel bietet den Astra PHEV ab 38.650 Euro in der "Business Edition" an, die auch private KĂ€ufer wĂ€hlen können. Von dieser Summe können noch die aktuellen Subventionen abgezogen werden. Der Testwagen kam in der teuersten Ausstattungslinie "Ultimate" in die Redaktion, bei der es nicht mehr viele Möglichkeiten gibt, sie noch weiter anzureichern. Selbst Matrix-Licht, Head-up-Display und Schiebedach sind in dieser, mindestens 44.410 Euro teuren Version inklusive. Das gilt auch fĂŒr den Farbton "Kult Gelb". Wer es gern etwas weniger kultig hĂ€tte, muss mindestens 350 Euro mehr bezahlen.
Fazit
Opel hat einen zeitgemĂ€Ăen Kompaktwagen vorgelegt, der eine solide Basis fĂŒr den E-Antrieb legt. Der sechste Astra ĂŒberzeugt mit ordentlicher Verarbeitung, gutem Komfort und klarem Design. Noch etwas nachreifen muss das Infotainment, wobei es die schöne neue Welt der multimedialen Unterhaltungselektronik ja möglich macht, auch den Bestand halbwegs aktuell zu halten.
(Bild:Â Pillau)
Der Plug-in-Hybrid ist krĂ€ftig, bekommt im kommenden Jahr mit dem E-Antrieb aber mutmaĂlich einen harten Gegner. Denn auch im Astra PHEV ist der elektrische Streckenanteil der angenehmere. Wer ihn ausgiebig nutzt, wird sich ĂŒber das lahme Ladetempo und die kleine Batterie Ă€rgern. Sollten die PlĂ€ne der Ampel-Koalition umgesetzt werden, mĂŒsste Stellantis an dieser Stelle aber ohnehin bald wieder eingreifen, wenn der Astra auf dem deutschen Markt der Dienstwagen weiterhin eine Rolle spielen soll. Denn ohne mehr E-Reichweite erfĂŒllt er die kommenden Förderbedingungen nicht.
Kosten fĂŒr die ĂberfĂŒhrung des Testwagens hat Opel ĂŒbernommen, jene fĂŒr Fahrenergie die Redaktion.
Datenblatt Opel Astra PHEV
| Hersteller | Opel |
| Modell | Astra PHEV |
| Motor und Antrieb | |
| Motorart | Plug-in-Hybrid, Benziner |
| Zylinder | 4 |
| Ventile pro Zylinder | 4 |
| Hubraum in ccm | 1598 |
| Leistung in kW (PS) | 110 (150) |
| bei U/min | 6000 |
| Drehmoment in Nm | 250 |
| bei U/min | 1750 |
| Leistung in kW E-Motor vorn | 81 |
| Drehmoment in Nm E-Motor vorn | 320 |
| Leistung in kW E-Motor hinten | - |
| Drehmoment in kW E-Motor hinten | - |
| Systemleistung in kW (PS) | 133 (180) |
| Systemdrehmoment in Nm | 360 |
| Antrieb | vorn |
| Getriebe | Wandlerautomatik |
| GĂ€nge | 8 |
| Fahrwerk | |
| Spurweite vorn in mm | 1551 bis 1559 |
| Spurweite hinten in mm | 1546 bis 1554 |
| Wendekreis | 10,51 |
| ReifengröĂe | 225/40 R18 |
| MaĂe und Gewichte | |
| LĂ€nge in mm | 4374 |
| Breite in mm | 1860 (2062 mit AuĂenspiegeln) |
| Höhe in mm | 1442 |
| Radstand in mm | 2675 |
| Kofferraumvolumen in Litern | 352 |
| Leergewicht in kg nach EU inklusive 68 kg Fahrer und 7 kg GepÀck | 1678 |
| Zuladung in kg | 472 |
| Dachlast in kg | 80 |
| Tankinhalt in Litern | 42 |
| Batterie in kWh brutto | 12,4 |
| Fahrleistungen | |
| Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in Sekunden | 7,6 |
| Höchstgeschwindigkeit in km/h | 225 |
| Verbrauch | |
| Verbrauch WLTP in Litern/100 km | 1,1 |
| CO2-Emission WLTP in g/km | 24 bis 26 |
| Ladeleistung an AC in kW | 3,7 (7,4 gegen Aufpreis) |
| Ladeleistung an DC in kW | - |
| E-Reichweite WLTP in km | 59 bis 60 |
| E-Reichweite im Test | 47 |
| Testverbrauch ohne Aufladung | 5,2 bis 8,2 |
| Daten Stand | April 2022 |
Preisliste Opel Astra PHEV Ultimate
| Modell | Opel Astra |
| Ausstattungslinie | Ultimate |
| Preis fĂŒr diese Ausstattungslinie | 44.410 |
| Preis fĂŒr Basismodell "Business Elegance" | 38.650 |
| Infotainment | |
| USB-Anschluss | Serie |
| Soundsystem | 400 |
| Navigationssystem | Serie |
| Verkehrsdaten in Echtzeit | Serie |
| Freisprecheinrichtung | Serie |
| Head-up-Display | Serie |
| Android Auto/Apple CarPlay | Serie |
| kabelloses Laden von Handys | Serie |
| Assistenz | |
| Abstandstempomat | Serie |
| Einparksensoren vorn | Serie |
| Einparksensoren hinten | Serie |
| RĂŒckfahrkamera | Serie |
| MĂŒdigkeitserkennung | Serie |
| Spurhalteassistent | Serie |
| Matrix-Licht | Serie |
| Nachtsicht-Assistent | - |
| Funktion | |
| LED-Scheinwerfer | Serie |
| elektrische Heckklappe | Serie |
| Alarmanlage | 400 |
| schlĂŒsselloser Zugang | Serie |
| Fahrwerksoption | - |
| 7,4-kW-Lader (einphasig) | 500 |
| Komfort | |
| Sitzheizung | Serie |
| SitzbelĂŒftung | 1310 (Paket) |
| Massage | 1310 (Paket) |
| Ledersitze | 1310 (Paket) |
| beheizbares Lenkrad | Serie |
| Lederlenkrad | Serie |
| Klimaautomatik | Serie |
| Schiebedach | Serie |
| Akustikverglasung | - |
| Sonstiges | |
| Metalliclack | Serie ("Kult Gelb") |
| Leichtmetallfelgen | Serie |
| Preisliste Stand | April 2022 |
(mfz [11])
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[4] https://www.heise.de/tests/Erste-Ausfahrt-Opel-Astra-Jahrgang-2022-6112974.html
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