Windows 11: Wissenswertes zu Startmenü und Taskleiste

Startmenü und Taskleiste von Windows 11 haben einen miesen Ruf: Sie sind unübersichtlich und voller Werbung. Mit ein paar Handgriffen werden beide effizienter.

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Das Aufmacherbild ist im Comicstil gehalten. Es zeigt ein Hochbeet in einem Garten. Im Beet sind Pflanzen im Raster angeordnert, sodass es ans Winodws-Startmenü erinnert.

(Bild: Martina Bruns / KI / heise medien)

Lesezeit: 11 Min.
Inhaltsverzeichnis

Wenn es um Startmenü und Taskleiste von Windows 11 geht – immerhin zwei zentrale Bestandteile der Windows-Oberfläche – ist der Tenor oft schnell gesetzt: kann fast nichts, unpraktisch, kaum konfigurierbar. In manchen Punkten ist das nicht ganz falsch – an anderen wiederum hat Microsoft durchaus das eine oder andere verbessert. Die Einstellmöglichkeiten können allerdings verwirren, daher erklären wir hier, welcher Schalter was bewirkt.

c’t kompakt
  • Das Startmenü von Windows 11 ist in einer überarbeiten Version etwas praktischer.
  • Die Optionen sind spärlich, erlauben aber, Werbung und Empfehlungen auszuschalten.
  • Die Taskleiste bietet viele Möglichkeiten zum Ein- und Ausblenden diverser Icons.

Microsoft hat das Startmenü von Windows 11 für die Versionen 24H2 und 25H2 im Herbst des vergangenen Jahres etwas überarbeitet. Damit ist kein Klick auf „Alle Apps“ mehr nötig, um die Liste aller Apps zu öffnen. Stattdessen reicht es aus, im Startmenü einfach nach unten zu scrollen. Die Apps lassen sich wahlweise alphabetisch sortiert als Icons oder als Liste anzeigen, oder aber fest einsortiert in Kategorien wie „Dienstprogramme“, „Produktivität“, „Kreativität“ und so weiter.

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Zurzeit verteilt Microsoft ein überarbeitetes Startmenü. Hauptunterschiede: Es ist größer und „Alle Apps“ erscheinen ohne Zusatzklick.

In der neuen Variante ist das Startmenü zudem etwas gewachsen: Sofern der Bildschirm ausreichend Platz bietet, stellt es acht statt wie bisher sechs App-Icons nebeneinander dar. Auf kleineren Bildschirmen bleibt es bei der gewohnten, sechs Icons breiten Darstellung. Eine Größenänderung durch den Anwender ist weiterhin nicht vorgesehen – anders als noch bei Windows 10.

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