Honor Magic8 Pro und Magic8 Lite: Android-Smartphones im Vergleich
Die zwei Modelle der Magic8-Serie liegen preislich meilenweit auseinander, doch der Test zeigt: An manchen Stellen ist das gĂĽnstige Modell dem teuren ĂĽberlegen.
Honor Magic8 Pro und Lite
(Bild: Andreas Wodrich / heise medien)
Vernünftiger Allrounder oder teurer Luxusschlitten – das ist die oft Qual der Wahl beim Kauf eines Smartphones, wenn ein Hersteller unterschiedliche Modelle einer Serie anbietet. Beim Honor Magic8 sind es die Varianten Lite oder Pro, zwischen denen die Entscheidung fallen muss. Das günstige Smartphone kostet ab 399 Euro, mit dem doppelten Speicher, also 512 GByte, sind es nur 30 Euro mehr. Das Topmodell wechselt hingegen erst für 1299 Euro den Besitzer.
Den günstigeren Preis sieht man dem Honor Magic8 Lite schon beim Design an. Rahmen und Rückseite bestehen aus Kunststoff statt aus Glas und Aluminium wie im Pro-Modell. Und obwohl die Verarbeitung bei beiden Smartphones gelungen ist, hinterlässt das Lite keinen so hochwertigen Eindruck wie das dreimal so teure Schwestermodell. Bei diesem ragt das Kameraelement enorm weit aus dem Gehäuse hervor, um genug Bautiefe für die größeren Objektive zu schaffen. Die Kamera des Lite fällt deutlich weniger auf. Legt man beide nebeneinander auf den Tisch, wackelt das Magic8 Pro ein wenig mehr hin und her, wenn man die Ränder des Displays betatscht.
Hinsichtlich des Schutzes gegen die Elemente zeigen sich beide mit IP68 und IP69K gegen Staub, halbstündige Tauchgänge bis 1,5 Meter Tiefe sowie Strahlwasser immun. Das Lite soll Stürze auch noch aus 2,5 Metern Höhe aushalten. Zumindest auf Holzboden hat es das Versprechen gehalten, Beton wollten wir dem Testgerät nicht zumuten. Das Magic8 Pro wiegt rund 20 Gramm mehr als das Lite, ist aber minimal kürzer und schmaler.
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