Gym Monster 2 im Test: Das Fitnessstudio fĂĽr zu Hause
Jeden Tag in die Muckibude gehen, um seine Muskeln zu stählen, kostet Zeit. Mit dem Gym Monster 2 kommt das Studio nach Hause. Wir klären, ob es bleiben kann.
(Bild: Speediance)
Gewichtstraining ohne Gewichte. Dieses Pumper-Paradoxon stellt Speediance mit dem Gym Monster 2 auf. Mittels zweier Windenmotoren erzeugt das Gerät Widerstand. Bis zu 50 Kilogramm zerren dann pro Seil, zusammen also maximal 100 Kilogramm. Das spart das Hantieren mit Gewichtsscheiben und eine Menge Platz, zumal das 80 Kilo schwere Gerät zusammengeklappt so unauffällig wie eine Wohnungstür an der Wand steht. Das Tor zum neuen Gym für rund 4000 Euro.
Vor jedem Eintritt klappt man zunächst die Bodenplatte aus und arretiert sie für sicheren Halt mit zwei Haken. Da sich das Training auch ungesichert starten lässt, wäre eine softwareseitige Sperre oder zumindest ein Warnhinweis auf dem Display wünschenswert.
Zu beiden Seiten des aufrechtstehenden Bogens geben zwei verstellbare Schlitten mit elf Stufen die Höhe vor, die später die Seilzüge aufnehmen. Zahlreiches Zubehör verbindet sich mit den Enden der Seile. Das Einhaken geht so zügig, dass sich auch zwei Übungen ohne Pause hintereinander ausführen lassen. Für Bankdrücken, vorgebeugtes Rudern oder Kniebeugen nehmen Schienen in der Bodenplatte die Führungselemente auf.
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