ABAP: Wie der Einstieg in die Entwicklung für SAP-Umgebungen gelingt

Die Programmiersprache ABAP ist aus fast keinem Unternehmen wegzudenken, SAP ist weit verbreitet. Der Einstieg in die Sprache gelingt auch ohne SAP-Umgebung.

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(Bild: Ulrike Weis / KI / heise medien)

Lesezeit: 15 Min.
Von
  • Dr. Michael Wegelin
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Der TIOBE-Index hat den Anspruch, die Popularität von Programmiersprachen zu messen. In diesem Ranking landet die Sprache ABAP zwar erst auf Platz 36, doch das wird ihrer Bedeutung für die Wirtschaft nicht gerecht. Denn 98 der 100 größten Unternehmen weltweit sind Kunden des Unternehmens SAP aus Walldorf in Baden-Württemberg, und sämtliche SAP-Kunden zusammen sind für 84 Prozent des globalen Handels verantwortlich. Das hat zumindest SAP selbst ausgerechnet.

Die Kunden nutzen Software für das „Enterprise Resource Planning“ (ERP) von SAP und in dieser Software programmiert man in ABAP. Die Sprache ist untrennbar mit der ERP-Software von SAP und deren technischer Basis, der ABAP-Plattform, verbunden. Im Laufe der vergangenen 50 Jahre hat sie sich vom „Allgemeinen Beleg-Auswertungs-Programm“ zu einem modernen Werkzeugkasten gewandelt.

c’t kompakt
  • In SAP-Umgebungen wird in der Sprache ABAP programmiert.
  • ABAP hat sich in den vergangenen knapp 50 Jahren gewandelt und wird heute objektorientiert geschrieben.
  • Für den Einstieg muss man kein SAP-Kunde sein, ein kostenloses Werkzeug reicht für das grundlegende Verständnis.
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Es gibt gewichtige Gründe, sich mit der Programmiersprache ABAP und seinem Ökosystem auseinanderzusetzen. Wenn Sie bei einem SAP-Kunden arbeiten, selbst SAP-Software benutzen und selbst Probleme in ABAP lösen wollen, oder als Softwareentwickler ein neues lukratives Betätigungsfeld suchen, lohnt sich der Blick in jedem Fall. In diesem Artikel erhalten Sie einen Einblick, was Sie bei der ABAP-Programmierung erwartet, und wie Sie eigenen Code schreiben und testen können.

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