Google Play-Dienste: Januar-Update bringt Wallet-Neuerungen und mehr

Googles Januar-Update der Systemdienste bringt einige Neuerungen mit sich. Unter anderem gibt es ein Update fĂĽr das Wallet.

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Android-Smartphone, auf dem ein Update installiert wird.

Ein Android-Smartphone erhält ein Update.

(Bild: Andri wahyudi/Shutterstock.com)

Lesezeit: 2 Min.
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This article is also available in English. It was translated with technical assistance and editorially reviewed before publication.

Allmonatlich veröffentlicht Google Updates über die Play-Dienste und den Play-Store. Die Aktualisierungen enthalten neue Funktionen auf Smartphones und weitere Produkte des Google-Ökosystems wie Tablets, Uhren, Smart-TVs, Android Auto und Chromebooks, ohne dass ein Android-Update vonseiten der Gerätehersteller erforderlich ist.

Mit den Updates auf Play-Dienste-Version 26.01 (12.01.2026) und Play-Store v49.7 (2026-01-12) liefert Google neue Funktionen fĂĽr Endnutzer, wobei andere speziell an Entwickler gerichtet sind.

Mit dem Januar-System-Update ermöglicht Google für das Wallet eine allgemeine Übersicht der Transaktionen von anderen verbundenen Geräten und Onlinekäufen mit virtuellen Kartennummern. Diese Funktion steht für Smartphones und Smartwatches bereit.

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Außerdem ziehen mit den aktualisierten Play-Diensten „Änderungen bei den Systemverwaltungsdiensten“ ein, die die Stabilität verbessern sollen. Dieses Update richtet sich nicht nur an Smartphones und ‑Watches, sondern auch an Autos mit Android-Automotive, PCs (Chromebooks) und Geräte mit Google TV.

Ăśberdies integriert Google fĂĽr Entwickler von Google- und Drittanbieter-Apps neue Funktionen zur UnterstĂĽtzung von standort- und kontextbezogenen Prozessen in ihren Anwendungen.

Auch die Android-Systemkomponente WebView hat ein Update auf Version 144 erhalten, das aber schon am 7. Januar dieses Jahres erschien. Die neue Version enthält Google zufolge „Verbesserungen bei Sicherheit und Datenschutz sowie Updates zur Korrektur von Fehlern“.

Wie man sieht, ist das Januar-Update der Systemdienste recht überschaubar ausgefallen. Die Dezember-Version hatte vergleichsweise mehr zu bieten: Sie hatte etwa eine verbesserte Einrichtung der Elternaufsicht unter Android an Bord. Die Erfahrung zeigt indes, dass Google im Laufe des Januars weitere Neuerungen über die Play-Dienste nachreichen könnte.

(afl)