Bit-Rauschen: KI-Boom verteuert Notebook- und Desktop-CPUs
Nach RAM- droht nun Prozessorknappheit. ARM geht als neuer CPU-Player ins Rennen. Ausgebuchte TSMC-Fabs eröffnen Chancen für andere Auftragsfertiger.
KI verändert gerade die Prioritäten der CPU-Hersteller. Das trifft nun spürbar Notebooks und Desktop-PCs. Um die hohe Nachfrage bei KI-Rechenzentren zu befriedigen, schichten AMD und Intel Fertigungskapazitäten auf Serverchips um. Das treibt die Preise für Prozessoren nun auch für hiesige PC-Bastler nach oben.
Thematisch dazu passend bietet ARM erstmals einen eigenen Serverprozessor an und will damit auch ein StĂĽck vom groĂźen KI-Kuchen abhaben.
Wie die meiste KI-Hardware stammt sie vom Auftragsfertiger TSMC, dessen Geschäft floriert. Dessen auf Jahre ausgebuchte Fabriken eröffnen konkurrierenden Halbleiterherstellern die Chance, ebenfalls mitzuverdienen.
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