Shure MXA902 im Test: Decken-Mikrofonarray für Konferenzräume

Shure sieht das MXA902 für Konferenzräume vor. Wir testen das Decken-Mikrofonarray mit integriertem Lautsprecher.

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Shure MXA902 im Test

(Bild: Dieter Michel / heise medien)

Lesezeit: 10 Min.
Von
  • Dieter Michel
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Die Corona-Pandemie hat viele Firmen gezwungen, relativ schnell eine unkomplizierte Lösung für Videokonferenzen und Home-Office-Kollaboration einzurichten, auch wenn dieser Schritt womöglich noch gar nicht geplant war. Deshalb hatten Unternehmen insbesondere Zoom oder MS Teams gern genutzt, um schnell und mit moderatem Einrichtungsaufwand die Mitarbeiter im Home-Office sowie Kunden remote einzubinden.

Nach Ende der Einschränkungen arbeitete man mit diesen vorhandenen Videokonferenz- und Collaboration-Systemen weiter, nutzte aber lokal auch wieder Konferenzräume und Huddle-Spaces. Externe Audio- und Videokomponenten mit USB-Anschluss ermöglichten dann, die Qualität gegenüber der Notebook-Ausstattung zu verbessern – integrierte, netzwerkfähige Systeme waren aber noch zu aufwendig in der Planung.

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Shure bietet ergänzend zum MXA902 Mikrofon-Decken-Array die IntelliMix Room Kits an. Hierbei handelt es sich um Windows-basierte Komplettsysteme für MS Teams Rooms, die auch mehr als ein MXA902 nutzen können und so für Konferenzräume bis zu einer Größe von 10 m × 5,5 m als schlüsselfertige Lösung einsetzbar sind. Das Microflex Advance MXA902 ist ein integriertes Decken-Array, bestehend aus Mikrofonarray und Lautsprecher.

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