Riesiges Grafiktablett mit 4K-Auflösung: Huion Kamvas Pro 27 im Test

Das Grafiktablett von Huion bietet ein 4K-Display und einen hochauflösenden Stift für unter 2000 Euro. Kann es mit der teuren Konkurrenz von Wacom mithalten?

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Inhaltsverzeichnis

Grafiker geben viel Geld für hochwertige Stiftdisplays aus. Da kommt der chinesische Newcomer Huion daher und bietet ein 27-Zoll-Grafiktablett zum halben Preis des etablierten Pendants von Wacom an. Das riesige Kamvas Pro 27 richtet sich an professionelle Illustratoren, Designer und Retuscheure, die viel Arbeitsfläche, hohe Farbtreue und eine feinfühlige Stifteingabe erwarten.

Das Stiftdisplay kombiniert ein UHD-Panel mit Huions PenTech-4.0-Technik und will damit eine kostengünstige Alternative zu High-End-Geräten bieten. Zum Vergleich: Das in der Designbranche etablierte Wacom Cintiq Pro 27 kostet 3850 Euro – satte 2000 Euro mehr und etwa doppelt so viel wie das Kamwas. Die Wacom-Stifte lösen gut 8000 Stufen und damit halb so viel auf wie die Alternativen von Huion. Ein genauer Blick auf Display, Stift und Ergonomie zeigt, ob Huion Wacom das Wasser abgraben kann.

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Das Kamvas Pro 27 ist schnell startklar. Man verbindet es über USB-C und HDMI 2.0 mit Windows-, macOS- oder Linux-Systemen. Auch einige Android-Geräte werden unterstützt, wobei das acht Kilogramm schwere Gerät sicher weniger auf dem Schoß oder am Klapptisch in der Bahn zu Hause ist, sondern am Schreibtisch.

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