Raus aus der Cloud: Datenbanken und Notizen von Notion zu Obsidian umziehen

Wer seine Notizen lieber lokal speichern möchte statt nur in der Cloud, ist mit Obsidian besser dran als mit Notion. Wir haben den Umzug ausprobiert.

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(Bild: Ulrike Weis / KI / heise medien)

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Notizen auf allen Geräten parat zu haben, ist super praktisch. Deshalb speichern viele sie in Onlinediensten wie Notion. Das birgt allerdings Risiken: Ist er nicht verfügbar oder sperrt zu (oder Sie aus), ist alles weg und die Arbeit war umsonst. Wer Jahre in den Aufbau eines „zweiten Gehirns“, also einer umfangreichen Wissensdatenbank mit Zitaten, Anleitungen und anderen Wissenhäppchen investiert hat, will diese deshalb vermutlich lieber sicher auf der eigenen Festplatte haben.

Anders als Notion speichert Obsidian die Daten in lokalen Markdown-Dateien. Die lassen sich jederzeit sichern und auch ohne Obsidian mit einem Editor bearbeiten. Wer will, kann die Dateien beispielsweise in eine Nextcloud synchronisieren und so auch auf anderen Geräten darauf zugreifen. Obsidian bietet seine Software für Linux, macOS, Windows, Android und iOS an. Für ein paar Euro im Monat für Obsidian Sync lassen sie sich verschlüsselt synchronisieren und auf mehreren Geräten vorhalten.

Mehr zu Obsidian

Wir haben für diesen Artikel den Umzug von Notion zu Obsidian mit einer Wissensdatenbank und einer Buchverwaltung getestet und waren mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Dieser Artikel zeigt, welche Vorbereitungen Sie in Notion und Obsidian treffen, wie Sie beim Umzug vorgehen und exemplarisch, wie Sie auftretende Importprobleme lösen.

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