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Zahlreiche Kernel-Lücken in Dell PowerProtect Data Manager geschlossen

Dells Backuplösung PowerProtect Data Manager ist unter anderem für Schadcode-Attacken anfällig. Sicherheitspatches stehen zum Download bereit.

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Ein symbolischer Updateknopf auf einer Tastatur.

(Bild: Tatiana Popova/Shutterstock.com)

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This article is also available in English. It was translated with technical assistance and editorially reviewed before publication.

Die Entwickler von Dell haben primär mehrere Schwachstellen in verschiedenen Komponenten von Drittanbietern geschlossen, die PowerProtect Data Manager nutzen. Davon ist in erster Linie der Linux-Kernel betroffen.

Wie aus einer Warnmeldung hervorgeht, sind unter anderem GnuPG, OpenSSL und Vim betroffen. Stichproben zeigen, dass der Großteil der Lücken mit dem Bedrohungsgrad „mittel“ eingestuft ist. Es gibt aber auch Schadcode-Schwachstellen im Kernel (etwa CVE-2023-53572 „hoch“).

Ferner wurden auch Lücken in der Backuplösung direkt geschlossen. So können Angreifer, die bereits über niedrige Nutzerrechte verfügen, in zwei Fällen Schadcode ausführen (CVE-2026-22266 „hoch“, CVE-2026-22267 „hoch“).

Die Entwickler versichern, die Sicherheitsprobleme in Dell PowerProtect Data Manager 19.22.0-24 gelöst zu haben. Alle vorigen Ausgaben sollen verwundbar sein.

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Zuletzt hat Dell unzählige Schwachstellen in Avamar, iDRAC und NetWorker geschlossen.

(des)