Vom KI-Pionier zum Schlusslicht: Warum Apple Intelligence da steht, wo es steht

Apple hat bislang Probleme, beim KI-Wettrennen mit der Konkurrenz Schritt zu halten. Dabei hat der Techpionier bereits 1987 eine spektakuläre Vision vorgelegt.

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, Madlen Grunert, Sebastian Trepesch / KI / heise medien

(Bild: Madlen Grunert, Sebastian Trepesch / KI / heise medien)

Lesezeit: 14 Min.
Von
  • Christoph Dernbach
Inhaltsverzeichnis

Das Time-Magazin hat unlängst „die Architekten der künstlichen Intelligenz“ aus dem Silicon Valley zu den „Persönlichkeiten des Jahres“ gekürt. Für Apple ist die Coverstory aber nur eine große Peinlichkeit. In der langen Liste der von Time ausgezeichneten KI-Bosse und Topforscher befindet sich nämlich kein einziger Vertreter des iPhone-Konzerns.

kurz & knapp
  • Schon 1987 präsentierte Apple das Konzept eines intelligenten Assistenten, konnte es aber nicht umsetzen.
  • Erst mit Siri hat Apple die Idee wieder aufgenommen.
  • Die Weiterentwicklung der Apple-KI krankt unter anderem an technischen Besonderheiten.

Das Time-Titelbild mit den KI-Koryphäen ist dem berühmten Foto „Mittagspause auf einem Wolkenkratzer“ („Lunch atop a Skyscraper“) von 1932 nachempfunden, das während der Entstehung des Rockefeller Centers aufgenommen wurde und Arbeiter auf einem Stahlträger in schwindelerregender Höhe über Manhattan zeigt.

Auf dem Titelfoto sitzen Meta-CEO Mark Zuckerberg, AMD-Chefin Lisa Su, Techmilliardär Elon Musk (xAI), Nvidia-CEO Jensen Huang und OpenAI-Mitbegründer Sam Altman auf dem Balken. Rechts daneben folgen Googles KI-Chef Demis Hassabis, der Anthropic-Manager Dario Amodei sowie die Wissenschaftlerin Fei-Fei Li von der Stanford-Universität, die über KI forscht. Die komplette KI-Szene im Silicon Valley ist auf dem Titelbild vertreten, ein Vertreter von Apple fehlt.

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