DIY-Wärmepumpe: Wie man als Hobby-Handwerker 10.000 Euro spart

Wie ein Hausbesitzer seine Wärmepumpe selbst einbaute, 10.000 Euro sparte und welche Hürden er dabei meistern musste – ein Videobeitrag.

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Martin Enthofer vor seiner Außeneinheit

(Bild: Martin Enthofer / heise medien)

Lesezeit: 14 Min.
Inhaltsverzeichnis

Eine Wärmepumpe selbst einbauen – für viele klingt das nach einem riskanten Experiment. Hohe Kosten, komplexe Technik und strenge Förderbedingungen schrecken zunächst ab. Doch was passiert, wenn man sich trotzdem dafür entscheidet?

Martin ist kein Handwerker, sondern arbeitet in der IT. Mit Unterstützung eines Online-Anbieters hat er seine Wärmepumpe selbst installiert und dabei rund 10.000 Euro gespart. Wie das funktioniert hat, welche Hürden es gab und wo professionelle Unterstützung zwingend notwendig war, zeigen wir im Videobeitrag.

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Dabei klären wir, wie die Planung ablief, welche handwerklichen Herausforderungen Martin zu meistern hatte und wie man eine Förderung für die eigene Wärmepumpe erhält. Und wir beantworten die Frage: Für wen lohnt sich der Selbsteinbau und für wen eher nicht?

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