#TGIQF: Das Nerdquiz um den Ig-Nobelpreis
Der alternative Ig-Nobelpreis beherrschte in dieser Woche nicht nur die Schlagzeilen, sondern fĂĽhrt im Nerdquiz auch durchs Wochenende. Knobeln Sie mit!
(Bild: CC BY 2.0, Jean-Pierre Dalbéra / Bearbeitung: heise online)
Eine Schlagzeile der Woche: Der IG-Nobelpreis zieht aus den USA in die Schweiz. Der Preis, der sich selbst nicht ganz ernst nimmt und dessen Verleihung "erst zum Lachen, dann zum Andenken anregen soll", findet aufgrund der politischen Situation in den Vereinigten Staaten am 3. September 2026 in ZĂĽrich und erstmals auĂźerhalb der USA statt.
Doch was ist der Ig-Nobelpreis? Seit 1991 werden die Preise alljährlich auf einer bunten Veranstaltung verliehen, in ähnlichen Kategorien wie die echten Nobelpreise. Mal legen die Veranstalter einen satirischen Fokus auf skurrile Forschungen, mal schwingt bei den Preisverleihungen auch Sarkasmus mit. Dennoch wird der Preis in der Wissenschafts-Community geschätzt: Die Preisübergabe erfolgt oftmals durch echte Nobelpreisträger.
In den vergangenen 35 Jahren fanden die Verleihungen stets in Massachusetts statt: Sie wechselten zwischen Harvard University und dem MIT (The Massachusetts Institute of Technology). In diesem Jahr findet die Verleihung in Zusammenarbeit der Eidgenössischen Technischen Hochschulen und der Universität Zürich statt, wie die Veranstalter mitteilten. In Boston findet stattdessen wenige Wochen danach eine Ig-Nobelpreis-Veranstaltung statt.
Als kleine Instanz fĂĽr KlugscheiĂźerwissen wollen wir den etwas anderen Wissenschaftspreis mit einem Freitagsquiz ehren.
In der heiseshow stellte Moderatorin Anna Bicker der Stammbesatzung Dr. Volker Zota und Malte Kirchner drei Fragen vorab: Nicht jede Herleitung war angesichts der schwierigen Fragen nobelpreisverdächtig, aber sie fanden sich gut durch.
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(mawi)