Smarter Outdoor-Lautsprecher Sonos Play im Test
Sonos Neuzugang widersteht schlechtem Wetter besser als seine Vorgänger und streamt per Bluetooth ohne Sonos-App. Der Test klärt, ob er auch gut klingt.
(Bild: Berti Kolbow-Lehradt)
- Berti Kolbow-Lehradt
Wenn man die Nachbarschaft oder Passanten nicht stört, spricht nichts dagegen, draußen per Lautsprecher der Lieblingsmusik zu lauschen. Speaker-Spezialist Sonos hat dafür eine Option mehr auf Lager. Der Neuzugang namens Sonos Play landet am Donnerstag, 26. März 2026, für 350 Euro in den Verkaufsregalen.
Dort ordnet er sich in puncto Preis und Größe zwischen dem günstigen Winzling Roam 2 (200 Euro) und dem kostspieligeren Koloss Move 2 (500 Euro) ein. Mit dem Roam teilt er sich den robusten Wetterschutz gemäß Schutzklasse IP67, mit dem Move die umfangreichere Soundhardware in Form von drei eingebauten Lautsprechern sowie eine lange Akkulaufzeit von 24 Stunden. Für wen sich das Gesamtpaket inklusive Klangvermögen und Bedienkonzept am besten eignet, klärt der Test.
Outdoor-Speaker sind zum Mitnehmen gedacht. Dafür eignet sich der Sonos Play dank zwei Eigenschaften in Summe besser als die Alternativen aus gleichem Hause: Mit einem Gewicht von 1,3 Kilo wiegt er nur knapp mehr als ein Drittel des Move 2 und zieht beim Schleppen die Arme nicht in die Länge.
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