DJI Osmo Pocket 4 im Test: 4K-Minikamera mit 3-Achsen-Gimbal
Die Osmo Pocket 4 kombiniert 3-Achsen-Gimbal, 4K-Video und automatisches Tracking in kompakter Bauform. Sie richtet sich an Vlogger und Content Creator.
Der chinesische Kamera- und Drohnenhersteller DJI (Da-Jiang Innovations) hat die kompakte Gimbal-Kamera Osmo Pocket 4 veröffentlicht. Die kleine und handliche Kamera verspricht stabile Videoaufnahme in 4K mit 60 Bildern pro Sekunde und vierfache Zeitlupe. Dank Tracking und Stabilisierung über drei Achsen liefert sie höhere Bildqualität als die meisten Smartphones. Sie richtet sich damit an Vlogger und Content Creator, bei denen schon der Vorgänger Pocket 3 äußerst beliebt war.
Die Osmo Pocket 4 erscheint in unterschiedlich umfangreichen Paketen. Die „Essential Combo“ für 479 Euro enthält neben der Kamera nur grundlegende Zubehörteile wie USB-C-Kabel, Griff mit Stativgewinde und eine kleine Transporttasche. Die „Creator Combo“ für 619 Euro enthält neben der Kamera unter anderem ein Weitwinkelobjektiv, ein Funkmikrofon DJI Mic 3 samt Fell-Windschutz, eine magnetisch haftende Leuchte, ein Ministativ und eine größere Tragetasche, in die das alles reinpasst.
Für den Outdoor-Einsatz ist die Kamera anders als die zumindest spritzwassergeschützten DJI-Actionkameras Osmo Nano und Osmo 360 nicht geeignet. Das Kunststoffgehäuse hält schon aufgrund des Gimbals nicht dicht. Die 360-Grad-Kamera Insta360 X5 ist dagegen wasserdicht in bis zu zehn Meter Tiefe nach IPX8, eignet sich also auch für starken Regen und Untertauchen.
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