Internationaler Tag des Haustiers: So gelingen Katzenfotos zu Hause

Möbel und Tageslicht gekonnt eingesetzt, liefern die Kulisse für fantastische Tierbilder zu Hause. Wenn es natürlicher aussehen soll, wird gebastelt.

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Katze im Spieltunnel

Katzenspielzeug und Katzenmöbel gibt es passen zu jedem Geschmack und Einrichtung. Körbe, Tunnel und Co. lassen die Bewegungsrichtung der Katze vorausahnen.

(Bild: Judy Hohmann)

Lesezeit: 8 Min.
Inhaltsverzeichnis

Nicht alle Katzen sind Freigänger, die durch Gärten und Parks streifen. Manche Tiere verbringen ihr Leben im Haus und auf abgezäunten Freiflächen wie Balkonen. Die Gründe dafür sind vielfältig: Sie sind unkastriert, Rassekatzen oder leben an stark befahrenen Straßen. Das Leben im Haus ist jedoch kein Grund, auf traumhafte Fotos zu verzichten. Mit ein paar Kniffen sehen Wohnungskatzen schnell wie professionelle Fotomodelle aus.

Fotografie: Motive, Bildkomposition, Techniken

Wer schon einmal lustige Katzenvideos geschaut hat, hat sich bei dem einen oder anderen verfehlten Sprung oder Ausrutscher sicherlich gefragt, ob Katzen insgeheim Universalgelenke haben, die sich in alle Richtungen biegen lassen. Sie krümmen sich zu einem Kreis, greifen an wie eine Sprungfeder und quetschen sich durch jeden noch so kleinen Türspalt. All diese Fähigkeiten haben Katzen den Ruf eingebracht, anmutige Jäger zu sein. Auf der anderen Seite sind gerade diese Bewegungen eine Herausforderung für Fotografen. Die anfängliche Anmut mündet häufig noch während der Bewegung in einer grotesken Landung auf der Sofakante. Das betrifft vorrangig dynamische Motive.

Zum Glück aber lassen sich Katzen häufig in die gewünschte Richtung lenken – zumindest, wenn das eingesetzte Spielzeug, etwa eine Angel, spannend genug ist.

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