Open-Source-Grundausstattung: Freie und kostenlose Apps fĂĽr Ihren Desktop

Sie haben keine Lust mehr auf Abhängigkeit von Adobe- und Microsoft-Abos? Quelloffene Software sorgt für den Befreiungsschlag auf dem Desktop – und spart Geld.

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(Bild: heise medien)

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Früher besaß man Software, heute mietet man sie nur noch. Immer teurere Abos, Cloud-Zwang und ungefragte KI-Features, die keiner braucht – die „Enshittification“ der großen Software-Konzerne wird für viele Nutzer unerträglich. Doch Sie müssen dieses Spiel nicht mitspielen: Mit freier Software verabschieden Sie sich von Knebelverträgen und Anbieter-Lock-in.

Denn manchmal wissen ehrenamtliche Entwicklerinnen und Entwickler besser, worauf es ankommt: funktionale Software, die sich nach den Bedürfnissen ihrer Nutzer richtet – nicht dem nächsten Quartalszahlenergebnis. Freie Open-Source-Software (FOSS) folgt nicht Trends oder monetarisiert Nutzerdaten, sondern konzentriert sich auf das, was Sie wirklich brauchen.

heise+ kompakt
  • Softwarehersteller wie Adobe und Microsoft drängen Kunden oft mit proprietären Dateiformaten und teuren Abos in die Abhängigkeit.
  • Freie und kostenlose Open-Source-Software, die größtenteils von Hobby-Entwicklern betreut wird, bietet den Gegenentwurf.
  • Anwendungen wie Word, Excel, Photoshop und andere lassen sich problemlos mit Alternativen ersetzen.
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Unsere Grundausstattung hilft beim Wechsel, denn Open-Source-Anwendungen gibt es zahllose. Wir stellen Alternativen für zwei der größten Abo-basierten Softwarepakete vor: Microsoft Office und Adobes Creative Cloud. So erstellen Sie Dokumente und Tabellen, verwalten Aufgaben und Notizen und bearbeiten Bilder, Videos und Tonspuren ganz ohne Abogebühren oder Account-Zwang. Alle vorgestellten Anwendungen gibt es sowohl für Windows, macOS als auch Linux. Außerdem sind sie kostenlos und stehen unter freien Lizenzen.

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