c’t Retro: Sonderheft über C64, Amiga und Atari ST
In den Achtzigern begann die Ära der Heimcomputer, C64, Amiga und Atari ST kamen in viele Haushalte. Wir haben Wissen zum Entstauben und Restaurieren gesammelt.
RAM ist knapp, die Preise steigen. Außerdem gibt es erste Anzeichen, dass jetzt auch noch Prozessoren teurer werden. Marktbeobachter sprechen mittlerweile von einer drohenden Knappheit. Das sind keine guten Zeiten, um neue Hardware anzuschaffen – und umso bessere Zeiten, alte Schätze vorm Verstauben zu retten. In vielen Kellern stehen sie noch in Pappkartons, die Heimcomputer aus den Achtzigern. Aus einer Zeit, als RAM in Kilobyte, maximal in Megabyte gezählt wurde und Software noch mit lebenslangem Nutzungsrecht und ohne Abomodell verkauft wurde. Und Entwickler zeigten, wie man auch mit wenig RAM beeindruckende Software schaffen konnte: Die jonglierende Figur Sculpt 3D, die 1987 für den Amiga erschien, bewies, dass 3D-Grafik mit Raytracing auf einem Heimcomputer möglich ist.
c't Retro (6 Bilder)

Aber kann man den alten C64 gefahrlos aus dem Keller holen, den Staub abwischen und wieder in Betrieb nehmen? Worauf muss man beim Reinigen achten und wie kommt man an die Inhalte der alten Datenträger? Mit solchen und vielen weiteren praktischen Fragen befasst sich das Sonderheft c’t Retro. Drei Plattformen stehen im Fokus: Der Commodore 64, die Amiga-Reihe und der Atari ST. Wir zeichnen die Entwicklung nach, werfen einen Blick auf Software, die ihre Zeit geprägt haben und geben Tipps zur Wartung und Datenrettung. Außerdem erfahren Sie im Heft, wie Sie das Retro-Erlebnis auch heute in Perfektion erleben: Denn für heutige 4K-Fernseher sind die Spiele der Achtziger nicht gemacht und ihr gestochen scharfes Bild verdirbt das Erlebnis. Wie Sie die Röhren-TV-Optik nachbilden, was mit Emulatoren und FPGAs möglich ist und wie Sie alte Controller an neuen Computern anschließen, haben wir zusammengetragen.
Das Sonderheft enhält 170 Seiten Nostalgie und Erinnerungen – auch persönliche Einblicke in die ersten Computererfahrungen der c’t-Redaktion.
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Das Sonderheft „c’t Retro“ gibt es ab sofort als Heft im heise shop und im Handel für 14,90 Euro. Bis einschließlich zum 1. Mai erhalten Sie dies sogar portofrei nach Hause. In digitaler Form erwerben Sie es für 12,99 Euro über den heise shop oder direkt in unseren Android- und iOS-Apps. Das Bundle aus Heft + PDF erhalten Sie für nur 19,90 Euro statt 27,89 Euro. Außerdem bieten wir ein umfangreicheres thematisches Bundle zum deutlich reduzierten Preis an: das gedrucktes Heft + digitale Ausgabe + das Buch "Spielkonsolen und Heimcomputer 1972 bis 2022" von Winnie Forster. Dieses Superbundle kostet 47,90€ statt 60,79€
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(jam)