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Schadcode-Schlupflöcher bedrohen Apache Airflow und Airflow Keycloak

Apaches Open-Source-Workflow-Management-Plattformen Airflow und Airflow Keycloak sind verwundbar. Eine Lücke gilt als kritisch.

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Ein symbolischer Updateknopf auf einer Tastatur.

(Bild: Artur Szczybylo/Shutterstock.com)

Lesezeit: 1 Min.

Angreifer können Apache Airflow und Airflow Keycloak attackieren und Systeme im schlimmsten Fall vollständig kompromittieren.

Insgesamt haben die Entwickler sechs Sicherheitslücken geschlossen. Das geht aus mehreren Warnmeldungen aus der Airflow-Mailingliste hervor. Eine Schwachstelle (CVE-2026-25917) gilt als „kritisch“. Darüber können Angreifer im Kontext des Webservers über eine Xcom-Payload Schadcode ausführen.

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Es gibt noch eine weitere Schadcodelücke (CVE-2026-30898hoch“). Außerdem können Informationen leaken (CVE-2026-30912hoch“). Die Entwickler versichern, die Sicherheitsprobleme in Airflow 3.2.0 gelöst zu haben. Alle vorigen Versionen seien angreifbar.

Einer Warnmeldung zufolge ist Airflow Keycloak nur von einer Schwachstelle (CVE-2026-40948 „mittel“) betroffen. Hier schafft die Ausgabe 0.7.0 Abhilfe.

(des)