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Sonderheft c’t Retro: Alte Heimcomputer und Videospielkonsolen in neuem Glanz

Spielklassiker vom Amiga oder Nintendos SNES genieĂźt man heutzutage ĂĽber verschiedene Wege. Wir ebnen den Pfad zum perfekten Retrogamingerlebnis.

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Inhaltsverzeichnis

Das neue und ab sofort erhältliche c’t-Retro-Sonderheft ist vollgepackt mit zahlreichen Anleitungen, Tipps und Hintergründen zu klassischen Heimcomputern und Videospielkonsolen. Im Rampenlicht stehen der Amiga, Atari ST und Commodore 64. Es gibt aber auch viele Fakten und Praxisartikel zu Konsolen von Nintendo, Sega & Co.

Die c’t-Redaktion zeigt unter anderem, wie Sie Ihre alten Schätze restaurieren und reparieren. Ein ausführlicher Artikel mit vielen Fotos erläutert die Reinigung von defekten Amiga-Disketten und Laufwerken. Ein Wissensartikel erklärt verständlich das Aufspüren und Auswechseln defekter Elektrolytkondensatoren. Zusätzlich gibt es hilfreiche Tipps, damit alte Kunststoffgehäuse wieder wie neu aussehen.

Außerdem zeigen wir, wie Sie alte Videospielkonsolen wie Sonys PlayStation 2 mit Modkits für einen HDMI-Videoausgang und einer internen Speicherlösung in die Neuzeit holen.

c't Retro (6 Bilder)

Damit Retroklassiker sich authentisch anfĂĽhlen, sollte man sie mit Original-Joypads oder -sticks steuern. Wir zeigen, wie Sie alte Controller an neue Hardware anschlieĂźen. Weiterhin gibt es sogar Bluetoothkits, die originale Retro-Controller in Funkgamepads verwandeln.

Neben Softwareemulatoren fĂĽr etwa DOS-Spiele stellen wir auch FPGA-Systeme wie MiSTer vor. In einem FPGA-Chip bilden Entwickler die Schaltkreise von Heimcomputern und Videospielkonsolen originalgetreu nach. Das Ergebnis ist ein latenzfreies und sehr authentisches SpielgefĂĽhl. Ein Ăśberblick zeigt, welche Vor- und Nachteile das Retrogaming via FPGA, Softwareemulator und Original-Hardware jeweils haben.

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Damit Pixelgrafik auf Flachbildfernsehern nicht fehl am Platz aussieht, „verschlechtern“ wir die Bildqualität mit CRT-Filtern. Das klappt zum Beispiel mit dem Luxus-Videoscaler Retrotink 4K, den wir ausführlich vorstellen.

Wer vom Zocken eine Pause braucht, findet im Heft mehrere Praxisartikel. Damit programmieren Sie Ihren eigenen Katakis-Klon, machen Retromusik auf einem C64, bauen eine Atari-ST-Replika in einem gĂĽnstigen FPGA-Board nach oder Sie erstellen Ihre eigenen ROM-Dateien von Spielmodulen.

Das Sonderheft „c’t Retro“ gibt es ab sofort als Heft im heise shop und im Handel für 14,90 Euro. Bis einschließlich zum 1. Mai erhalten Sie dies sogar portofrei nach Hause. In digitaler Form erwerben Sie es für 12,99 Euro über den heise shop oder direkt in unseren Android- und iOS-Apps. Das Bundle aus Heft + PDF erhalten Sie für nur 19,90 Euro statt 27,89 Euro. Außerdem bieten wir ein umfangreicheres thematisches Bundle zum deutlich reduzierten Preis an: das gedrucktes Heft + digitale Ausgabe + das Buch "Spielkonsolen und Heimcomputer 1972 bis 2022" von Winnie Forster. Dieses Superbundle kostet 47,90€ statt 60,79€

(des)