In eigener Sache: heise online als bevorzugte Quelle in Google einrichten

Mit der Funktion „Bevorzugte Quellen“ können Sie in der Google-Suche festlegen, welche Medien bei Suchanfragen bevorzugt angezeigt werden.

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Screenshot von heise online

(Bild: heise medien)

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Google ist für viele Leserinnen und Leser nach wie vor der erste Einstiegspunkt ins Netz. Mit der Funktion „Bevorzugte Quellen“ können Sie in der Google-Suche und in Google News festlegen, welche Medien bei passenden Suchanfragen bevorzugt im Schlagzeilen-Bereich angezeigt werden – und dem Algorithmus signalisieren, welche Quellen Ihnen wichtig sind.

Tragen Sie eine Quelle dort ein, sehen Sie deren Artikel künftig häufiger – entweder im gewohnten „Top Stories“-Bereich oder in einem eigenen Bereich „Aus Ihren Quellen“. Voraussetzung ist ein Google-Konto; die Auswahl lässt sich jederzeit anpassen oder rückgängig machen.

Möchten Sie heise online dort eintragen, haben Sie zwei Möglichkeiten:

  • Bevorzugte Quelle in der Google-Suche: Ăśber die Google-Quelleneinstellungen lässt sich heise online direkt als bevorzugte Nachrichtenquelle speichern. Alternativ erscheint in der Google-Suche bei aktuellen Themen ein Sternsymbol im Schlagzeilen-Bereich, ĂĽber das Sie Quellen direkt aus den Suchergebnissen heraus eintragen können.
  • Google News folgen: In der Google News App lässt sich heise online ĂĽber den „Folgen“-Button abonnieren. Neue Artikel erscheinen dann regelmäßig in Ihrem persönlichen Newsfeed.

Google hatte die Funktion zunächst nur in den USA und Indien getestet. Die Klickwahrscheinlichkeit auf Artikel einer bevorzugten Quelle ist laut Google doppelt so hoch – ein Hinweis darauf, dass die Personalisierung tatsächlich greift. Kürzlich hat Google die „Bevorzugten Quellen“ für alle Sprachen freigegeben.

Wenn Sie aktiv Quellen auswählen, geben Sie dem Algorithmus ein klares Signal und können so beeinflussen, welche Inhalte Ihnen prominent angezeigt werden – und welche nicht. Die Funktion gibt Ihnen dabei mehr Kontrolle, als es der reine Algorithmus je könnte. Sollten Sie Google-Dienste grundsätzlich nicht nutzen, finden Sie alle Inhalte von heise online wie gewohnt auch über unsere RSS-Feeds.

(vza)