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Fahrrad geklaut | Airtag, Tile & Co zur Hilfe!

| Jan-Keno Janssen

GPS-Tracker sind energiehungrig und umstÀndlich. Aber können auch Bluetooth-Findehelfer wie Apple Airtag, Tile und Co ein geklautes Rad finden? Ein Experiment.

Dass man in der eigenen Wohnung Bluetooth-Findehelfer wie Apple Airtag, Samsung Smarttag oder Tile anfunken und zum piepsen bringen kann, ist klar. ZusĂ€tzlich können die GerĂ€te ihre Position aber auch vollautomatisch in freier Wildbahn ins Netz schicken. c't 3003 hat ausprobiert, ob die Mini-Findehelfer ausreichen, um zum Beispiel ein geklautes Fahrrad aufzuspĂŒren.

(Hinweis: Dieses Transkript ist fĂŒr Menschen gedacht, die das Video oben nicht schauen können oder wollen. Der Text gibt nicht alle Informationen der Bildspur wieder.)

Guckt mal hier, das ist mein Fahrrad. Das werde ich mir von meinen 3003-Kollegen Lukas “klauen” lassen. Er sagt mir nicht, wo er es versteckt hat. Aber ich werde trotzdem versuchen, das wiederzufinden, weil ich an das Rad nĂ€mlich ein Apple Airtag, ein Billig-Airtag von Aldi, ein Samsung SmartTag und ein Tile draufgeklebt habe. Das sind solche Bluetooth-Findehelfer, die man mit dem Smartphone anpingen kann und die dann piepsen und dann kann man zum Beispiel das SchlĂŒsselbund finden, das sich hinter dem Sofa versteckt hat.

All diese Findehelfer lassen sich aber nicht nur verwenden, wenn man selbst der NĂ€he ist, also wenn das eigene Smartphone Verbindung ĂŒber Bluetooth oder Ultra-Wide-Band aufnehmen kann. Sondern die unterstĂŒtzen auch alle so was wie ein “Peer-to-Peer”-Netzwerk. Das bedeutet: Wenn ich mein SchlĂŒsselbund, an dem so ein Finde-Tag hĂ€ngt, aus Versehen in einen StraßenmĂŒlleimer werfe, dann sendet dieses Tag permanent ein Signal aus, wie so ein Leuchtfeuer eines Leuchtturms – nur eben als Funksignal – und alle kompatiblen Smartphones, die an dem MĂŒlleimer vorbeilaufen (also mit Menschen dran) können dieses Signal empfangen und die senden dann die Position an den Server. Ja, und dann kann ich auf meinem Smartphone sehen: Oh, mein SchlĂŒsselbund ist da und da im MĂŒlleimer. Dass eure Smartphones permanent als Findehelfer mitarbeiten, das kriegt ihr gar nicht mit. Das lĂ€uft alles im abgeschottet im Hintergrund.

Ich wollte jedenfalls wissen: Funktionieren diese Peer-to-Peer-Netzwerke wirklich? Kann ich damit mein Fahrrad auch an einem Ort wiederfinden, wo nicht unbedingt superviele Leute vorbeilaufen? Die Antworten darauf seht ihr in diesem Video. Und auch die Antwort auf die Frage, warum ich nicht einfach ein GPS-Tracker verwende, der die Position direkt ins Internet schickt. Bleibt dran.

Liebe Hackerinnen, liebe Internetsurfer, herzlich willkommen hier bei


So, ich hab mir vier Finde-Tags besorgt, ein Original-Apple-Airtag (39 Euro), ein Billig-Airtag von Aldi namens Maginon Smarttag (30 Euro Zweierpack), ein Samsung SmarrtTag (35 Euro) und ein Tile Mate (25 Euro). Das Apple-Airtag und Maginon-Smarttag benutzen Apples “Wo ist”-Netzwerk, das geht also nur mit Apple-MobilgerĂ€ten. Der Unterschied zwischen Original und Billigversion ist nur das im Maginon-Tag fehlende UltraWideBand. Damit kann man direkt auf dem Smartphone-Display sehen, wie weit man von dem Airtag entfernt ist. Soooo wichtig ist das aber nicht, weil man kann die GerĂ€te halt auch einfach per App piepsen lassen und sie dann so finden. Der Vorteil vom Billig-Airtag: Da ist ein Loch drin, man kann sich das also einfach so ohne Zusatz-Hardware ans SchlĂŒsselbund hĂ€ngen. Bei Apple braucht man einen SchlĂŒsselanhĂ€nger, der original von Apple mehr kostet als das Airtag selbst. Apple verkauft auch Airtag-SchlĂŒsselanhĂ€nger von Hermes fĂŒr 419 Euro. Dazu sag’ ich jetzt mal nichts.

So, jetzt zu den anderen Tags noch: Das Tile Mate nutzt sein eigenes Tile-Netzwerk und lĂ€uft auf Android und iOS, aber man muss dafĂŒr die Tile-App installiert haben. Das Samsung SmartTag benutzt das Samsung-eigene SmartThings-Netzwerk und lĂ€uft nur auf Samsung-MobilgerĂ€ten ab Android 8.

Damit ihr ein mal ein GefĂŒhl fĂŒr die Pieper-LautstĂ€rke bekommt, lassen wir die vier Tags mal nacheinander piepsen, das Audio ist unbearbeitet.

So, und jetzt noch zum Thema GPS-Tracker: Ja, es gibt „echte“ GPS-Tracker fĂŒr FahrrĂ€der. Nur brauchen die halt eine Mobilfunk-Datenverbindung, damit sie ihre Position selbst ins Netz schicken können, also ohne Umweg ĂŒber andere Smartphones. Das benötigt sehr viel Energie. DEUTLICH mehr als das Bluetooth-Leuchtfeuer der kleinen Finde-Tags. Und ja, man braucht natĂŒrlich fĂŒr Mobilfunk-Daten eigentlich auch einen Mobilfunkvertrag und ‘ne Sim-Karte. Es gibt aber inzwischen so GPS-Tracker, da ist das alles integriert, aber das Energieproblem bleibt. Hier zum Beispiel der Cobblestone von Copenhagen Trackers. Kostet etwas mehr als 100 Euro und hat eine fest eingebaute Batterie. Ja, und wenn man hĂ€ufig die Position ins Netz senden will, ist die nach wenigen Monaten oder sogar Wochen leer. Der Hersteller verspricht, dass die Batterie vier Jahre lang hĂ€lt, wenn man lediglich einmal am Tag die Position schickt – aber a) ist einmal am Tag meiner Meinung nach zu wenig, um das Fahrrad nach einem Diebstahl zuverlĂ€ssig aufzuspĂŒren und b) stimmt die Angabe zumindest laut Kundenbewertungen nicht, in der Praxis ist das Ding oft wohl frĂŒher leer.

Zum Vergleich: Nur die Batterie vom Tile Mate kann man nicht wechseln, die drei anderen Bluetooth-Findetags nutzen Standardbatterien, nĂ€mlich CR2032-Knopfzellen, die kosten 50 Cent das StĂŒck. Und die halten ungefĂ€hr ein Jahr lang, was wir auch bestĂ€tigen können. Kein Wunder also, dass zum Beispiel die deutsche Firma SAR-Mini, die frĂŒher noch einen GPS-Tracker angeboten haben, nun komplett auf Airtags umgestiegen sind.

So, und jetzt aber wieder zu unserem Experiment: Wir haben also alle vier Tracker in Gang gesetzt und mit kompatiblen Smartphones gekoppelt. Dabei muss ich echt mal Apple loben: Ich war ziemlich beeindruckt, wie unglaublich einfach man einen Airtag aktiviert. Aus der Packung nehmen, hier die Lasche von der Batterie wegziehen und ZACK, sofort poppt auf meinem in der NĂ€he liegenden iPhone eine Meldung auf. Einmal auf “Verbinden” tippen, fertig. Beim Billig-Airtag ging das nicht ganz so leicht, das grĂ¶ĂŸte Problem war die Batterie-Lasche, die ich da fast nicht abgezogen bekommen habe. Man muss das Teil aber auch manuell koppeln mit der “Wo ist”-App, aber ja, das war sonst auch einfach.

Bei Samsung und Tile dagegen verlief die Einrichtung komplizierter, vor allem, weil man bei beiden extra Accounts beim Hersteller anlegen muss, aber gut, man richtet die Dinger ja auch nur einmal ein.

Und dann also ans Fahrrad damit! FĂŒr den Apple-Airtag kann man so eine super unaufĂ€llige Klingel kaufen, Airbell heißt die, wo man den Airtag einfach unten reinsetzt. Kostet 18 Euro und gefĂ€llt mir richtig gut, weil man das wirklich von außen absolut nicht erkennen kann. Die anderen Tags habe ich mit der bewĂ€hrten Panzertape-Methode “eingebaut”.

Der Plan ging jetzt folgendermaßen: Lukas fĂ€hrt mit meinem Fahrrad irgendwohin und ich versuche, ihn nur mit den Tags am Rad zu finden. Damit Lukas nicht selbst die Bluetooth-Signale der Tags auffĂ€ngt, hat er keinerlei Technik dabei, außer seiner analogen Armbanduhr. Und los geht’s, um 13.10 fĂ€hrt Lukas los. Um 14 Uhr beginne ich, ihn zu suchen.

Ja, ziemlich unbefriedigend. Tile und Samsung zeigen immer noch den Ausgangspunkt an, das heise-Verlagshaus. Der Airtag zeigt einen Ort nur ein paar hundert Meter weiter. Das wird nicht Lukas’ Versteck sein, aber ich fahre trotzdem mal hin.

Also, ja, da hat er sich nicht versteckt. Aber hier ist ein Studentenwohnheim, deshalb ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass hier jemand das Airtag-Funkfeuer aufgefangen hat, denke ich mir mal.

Nach ein bisschen Warterei fahre ich mal in den Wald, in die Eilenriede, angeblich Europas grĂ¶ĂŸter Stadtwald. Zumindest wĂŒrde ich da an so einem heißen Tag wie heute hinfahren, da ist es nĂ€mlich schön kĂŒhl.

Ja, aber keine Chance. Die Eilenriede ist viel zu groß, um Lukas und mein Fahrrad ohne Hilfsmittel zu finden. Ich lasse mal meine Drohne steigen, vielleicht sehe ich ihn von oben? Nee, leider nicht.

Um 15 Uhr, also fast zwei Stunden nachdem Lukas losgefahren ist, fahre ich wieder ins BĂŒro. Das AirTag zeigt immer noch die letzte Position um 13.16 an, da am Studentenwohnheim, ich habe keine Ahnung, wo ich suchen soll. Die anderen Apps zeigen weiterhin den Ausgangspunkt.

Um 15.39 dann jetzt die Sensation: Auf einmal zeigt die Wo-Ist-App bei beiden AirTags eine neue Position an, mitten im Wald. Kurioserweise sind die Positionen laut “Wo Ist” von 14:04 und 14:05 Uhr. Also offenbar hat das System eine Verzögerung von anderthalb Stunden? Warum das denn? Seltsam. Aber ich fahre hin, in der Hoffnung, dass Lukas noch nicht aufgegeben hat. Leute, ist das aufregend.

Wow, da sitzt er wirklich auf der Bank und liest ein analoges Buch. Ok, es hat geklappt, aber halt erst drei Stunden, nachdem mein Fahrrad “geklaut” wurde.
Lukas hat mir dann erzĂ€hlt, dass viele Leute an ihm vorbeispaziert sind, einige auch mit Airpods im Ohr. Die mĂŒssen also recht sicher sein Signal aufgefangen haben. Aber war wirklich niemand mit Samsung-Handy dabei? Die Samsung-App zeigt nĂ€mlich immer noch den alten Ort. Tile auch.

Ok, das Experiment hat funktioniert, aber durch die Verzögerung beim Airtag ziemlich unbefriedigend und vor allem will ich nicht glauben, dass Samsung und Tile gar nicht funktionieren.

Deshalb hab ich dann Lukas gebenten, nochmal mein Rad zu klauen und damit in eine belebte Umgebung mitten in der Stadt zu fahren. Ja, das Ergebnis ist etwas besser: Die beiden Airtags haben deutlich schneller die FĂ€hrte aufgenommen, Samsung etwas spĂ€ter auch, aber Tile hat mal wieder gar nicht funktioniert. Naja, das liegt vermutlich daran, dass auf ÜbertrĂ€ger-Smartphones zwingend die Tile-App installiert sein muss. Und offenbar ist das auf vielen Handys nicht der Fall.

Bevor ich zum Fazit komme, muss ich unbedingt nochmal ĂŒber das Missbrauchspotenzial der Tags sprechen. Sowohl Tile als auch Samsung können einen Standortverlauf anlegen. Bei Tile kostet das extra, man muss ein Abo fĂŒr 35 Euro im Jahr abschließen. Ja, und da kann man dann wirklich genau sehen, wann das Bluetooth-Tag wo war. Und zwar auch dann, wenn die Person, die das Ding mit sich rumschleppt, gar nicht weiß, dass es da ist. Also, wenn das zum Beispiel unters Auto geklebt ist. Oder in eine Handtasche eingenĂ€ht. Man bekommt bei Samsung und Tile tatsĂ€chlich auch keine Warnmeldung aufs Handy, wir haben das ausprobiert, Lukas hat alle auf meine Accounts aktivierten Tags zwei Tage mit sich rumgeschleppt.

Nur bei den beiden AirTags hat die automatische Warnung funktioniert. Aber: Auch nur auf Lukas’ iPhone. Auf seinem Android-Telefon, einem Pixel 7, was auch schon das “Fremde-Airtags-erkennen”- Update bekommen hat, nicht. Erst als er aktiv in den Einstellung auf “manuelle Suche” gedrĂŒckt hat. Und auch nur beim originalen Airtag. Was ja nicht praxistauglich ist, man kann ja nicht stĂ€ndig manuell nach Tags suchen.

Auf dem iPhone bekamen wir ĂŒbrigens die “Du fĂŒhrst ein unbekanntes AirTag”-Meldung immer in dem Moment, an dem wir in die NĂ€he unserer Wohnung kamen. Das scheint Apple bewusst so eingerichtet zu haben – schließlich will man nicht, dass Stalker wissen, wo man wohnt. Man kann also, bevor man in die Wohnung geht, schnell woanders hingehen, das Feind-AirTag suchen und die Batterie rausnehmen. Wie das geht, zeigt die Warn-Meldung auch direkt an, das ist echt ganz gut gemacht.

Aber wie gesagt: Bei Tile und Samsung gibts keine Warnung. Nun kann man sagen, zum GlĂŒck funktionieren deren beiden Such-Netzwerke nicht so gut wie das von Apple, aber zumindest die Samsung-Tags dĂŒrften in grĂ¶ĂŸeren StĂ€dten fĂŒr illegale Anwendungen nutzbar sein. Laut Samsung wĂŒrde die SmartThings-App auf Samsung-GerĂ€ten fremde SmartTags erkennen – aber das nĂŒtzt nun wenig, wenn man selbst kein Samsung-MobilgerĂ€t verwendet.

Apple und Google haben das Problem zumindest erkannt und sich auf einen Stalker-Warn-Standard geeinigt. Damit sollen iOS und Android standardmĂ€ĂŸig fremde Finde-Tags erkennen. Wir können aber Stand heute sagen: Ein Pixel 7 mit aktuellem Android erkennt nur das Orginal AirTag, die drei anderen nicht. Und das auch nicht automatisch, sondern nur manuell. iPhones erkennen automatisch zumindest fremde AirTags, aber kein Samsung und kein Tile. Das ist echt problematisch und sollte schleunigst behoben werden. Wichtig ist vor allem, dass Samsung und Tile mit Apple und Google bei ihrem gemeinsamen Standard zusammenarbeiten, Interesse haben sie zumindest schon bekundet. Wir werden uns die Situation mal in ein paar Monaten nochmal anschauen – weil zumindest ich will ungern heimlich getrackt werden. Geht euch wahrscheinlich Ă€hnlich.

Apropos Standard: Google plant auch, ein gerĂ€teĂŒbergreifendes Android-Findenetzwerk zu etablieren. Was dann so wie das von Apple funktioniert: Dass also jedes Android-Telefon auf Betriebssystem-Ebene Findetags erkennt und die Position weitergibt. Aber irgendwie wurde das immer wieder nach hinten geschoben, mal sehen, wann das Projekt startet. Im besten Fall aber dĂŒrfte das neue Android-Findenetzwerk dann zumindest hierzulande sogar besser funktionieren als das Wo-Ist-Netzwerk von Apple – denn in der deutschsprachigen Welt hat Android einen höheren Marktanteil als Apple. In der Schweiz ist der Apple-Anteil zwar sehr hoch, aber Androids gibts hier noch ein bisschen mehr.

Ja, es funktioniert, man kann ohne GPS-Tracker ein geklautes Fahrrad wiederfinden. Am besten klappt es mit Apple-Airtags, man kann da getrost die billigeren Wo-Ist-kompatiblen Nicht-Apple-GerĂ€te nehmen, die gehen genauso gut. Aber man muss sich im klaren sein: Wenn das Fahrrad irgendwo im Niemandsland ist, wo nie jemand mit einem iPhone vorbeilĂ€uft, hat man ein Problem. Und man muss die Verzögerung auf dem Schirm haben, bis das Fahrrad dann endlich in der Wo-Ist-App auftaucht. Die Tags von Samsung funktionieren wirklich nur in extrem belebten Umgebungen und der Tile hat zumindest bei unseren Tests gar nicht funktioniert. Also, ich werde meine AirTag-Klingel auf jeden Fall am Lenker lassen und schlafe damit nun ein bisschen ruhiger als frĂŒher. TschĂŒss!

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