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Kubernetes-Umgebungen mit Jaeger durchforsten

heise-Angebot Moritz Förster
Kubernetes-Umgebungen mit Jaeger durchforsten

Auch ein Debugging von Kubernetes- und Microservice-Architekturen ist notwendig – wie das Tool Jaeger dabei hilft, erfahren Administratoren in der aktuellen iX.

Im Laufe der Zeit gleichen die meisten Unternehmensinfrastrukturen einem undurchdringbaren Dschungel: Clients, Server, Protokolle, Konfigurationsdateien und proprietäre Funktionen sorgen dafür, dass der Systemverwalter irgendwann den Überblick verliert. Nicht zuletzt deshalb sind virtuelle Umgebungen beliebt. Doch auch mit der Cloud und Kubernetes halten andere Hürden Einzug in die IT-Abteilung – Komponenten sind voneinander abhängig, ohne dass der Administrator diese Fallstricke direkt nachvollziehen könnte.

Hier bietet sich das Tool Jaeger an, das Martin Gerhard Loschwitz in einem Praxisartikel der aktuellen iX 6/2020 [1] vorstellt. Die von Uber entwickelte Software basiert auf dem freien OpenTracing und ist speziell auf Kubernetes zugeschnitten. Jaeger soll das Debugging von Microservice-Architekturen vereinfachen – aber trotz vieler Funktionen und Diagnoseoptionen ist der Einstieg in die Software zunächst simpel: Alles zum Aufbau und zum Einsatz im eigenen Netz erfahren Administratoren im Artikel.

Siehe dazu auch:

Mehr von iX Magazin Mehr von iX Magazin [3]

(fo [4])


URL dieses Artikels:
https://www.heise.de/-4774134

Links in diesem Artikel:
[1] https://www.heise.de/select/ix/2020/6
[2] https://www.heise.de/select/ix/2020/6/1934610110995425513
[3] https://www.heise.de/ix/
[4] mailto:fo@heise.de