Sage lebt gut von GeschÀftssoftware
Die britische Sage Group, EigentĂŒmer des Frankfurter Softwarehauses sageKHK, legt bei Umsatz und Gewinn krĂ€ftig zu.
Die britische Sage Group [1], EigentĂŒmer des Frankfurter Softwarehauses sageKHK [2], legt bei Umsatz und Gewinn krĂ€ftig zu. Im GeschĂ€ftshalbjahr bis zum 31. MĂ€rz konnten die Briten mit 452,32 Millionen Euro satte 22 Prozent mehr umsetzen als im Vorjahreszeitraum. Den betrieblichen Gewinn konnten sie dabei um 16 Prozent auf 112,84 Millionen Euro steigern. Unterm Strich kommt ein Gewinn von 57 Euro-Cents je Aktie heraus -- fĂŒnf Cents mehr als im vergangenen Jahr.
Wenngleich der Konzern das gute Abschneiden in erster Linie mit vermehrten GeschĂ€ften am US-Markt begrĂŒndet, taucht auch sageKHK in der Erfolgsbilanz auf. Schon vor der Ăbernahme [3] des Konkurrenten Gandke und Schubert [4] zum 1. April konnte die deutsche Tochter offenbar 15.000 Neukunden akquirieren, indem sie sich die Leipziger Beratungsfirma s+p [5] einverleibte.
Sage qualifiziert sich damit als einer der Hechte im Karpfenteich: Neben den genannten Ăbernahmen tragen auch Microsofts [6] jĂŒngste GelĂŒste [7] auf Navision [8] dazu bei, dass die Software-Alternativen fĂŒr kleinere mittelstĂ€ndische Betriebe immer weniger werden. (hps [9])
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[2] http://www.sagekhk.de
[3] https://www.heise.de/news/sageKHK-uebernimmt-Gandke-Schubert-59915.html
[4] http://www.gsn.de
[5] http://www.splohn.de
[6] http://www.microsoft.de
[7] https://www.heise.de/news/Microsoft-ist-scharf-auf-Navision-56813.html
[8] http://www.navision.de
[9] mailto:hps@ct.de
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