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  • Greg Flemming

508 Beiträge seit 14.07.2003

Killerspiele und Kampfhunde

Auf den ersten Blick haben beide nichts miteinander zu tun, doch das
relativiert sich, wenn man sieht, wie die Gesellschaft, aufgepeitscht
durch die Medien und einiger hirnrissiger Politker, auf diese Themen
regiert.

Wenn ich mit meinen beiden Hunden (Rottweiler, Staffordshire
Bullterrier (beide selbstverständlich mit bestandenem Wesenstest,
Begleithundeprüfung, etc. etc.) spazieren gehe, werde ich beschimpft,
schief angeschaut, manchmal auch angespuckt. Die Hunde bleiben ruhig,
warum sollten sie sich auch aufregen, nur mir schwillt der Kamm
dabei.

Wenn ihr in ein paar Wochen euer neues Killerspiel nach Hause tragt,
droht euch vielleicht das gleiche.

gruß

Greg

PS.: Gestern am Sonntag hat der Hund meines Nachbarn (Rex, ein
deutscher Schäferhund und damit KEIN Listenhund), den Yorkie von der
Frau gegenüber in die ewigen Jagdgründe geschickt, die Frau wurde
ebenfalls von Rex gebissen, die Polizei meinte, sie hätte halt selber
Schuld, wenn ihr Yorkie dem Schäferhund zu Nahe kommt. Rex hat nicht
das erste mal zugeschnappt, aber was solls, ist ein Schäferhund und
die wollen immer nur (Killerspiele) spielen.
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