zurück zum Artikel

Tipp: Fitness-Uhr abwechselnd mit iPhone und Android-Smartphone verbinden

Inge Schwabe

Es muss nicht immer eine Apple Watch sein. Auch eine Computeruhr, die mit Android kompatibel ist, lÀsst sich an Apple-Smartphones betreiben. So geht's.

In Ihrem Artikel ĂŒber die ScanWatch 2 [1] schreiben Sie, Sie konnten die Uhr abwechselnd mit dem iPhone und einem Google Pixel verbinden. Bei uns klappt das nicht.

Voraussetzung ist, dass Sie die zugehörige Hersteller-App von Withings [2] oder Fitbit [3] (im Fall der Charge 6 aus dem gleichen Artikel) auf beiden Handys installieren und sich in beiden Apps mit demselben Konto anmelden.

Nachdem Sie das Wearable mit dem ersten Smartphone verbunden haben (in unserem Test das iPhone), prĂŒfen Sie, ob die Verbindung funktioniert, etwa mit dem Empfang einer Textnachricht. Öffnen Sie anschließend die Einstellungen auf diesem Smartphone und deaktivieren Bluetooth (generell, ohne die Verbindung zum Wearable explizit aufzuheben).

Sowohl Fitbits Charge 6 als auch Withings ScanWatch 2 ließen sich anschließend mit dem zweiten Smartphone verbinden (in unserem Test ein Google Pixel 7 Pro). Im laufenden Betrieb können beide Tracker jeweils nur mit einem Smartphone verbunden sein. Öffnet man die Hersteller-App auf dem gerade nicht verbundenen Smartphone, sucht sie nach der Fitbit- oder Withings-Uhr. Erfolgreich war die Suche in unserem Fall jeweils erst dann, wenn wir auf dem einen verbundenen Smartphone Bluetooth vorĂŒbergehend deaktivierten, bis sich die Uhr mit dem anderen Smartphone verbunden hatte. So waren beliebig hĂ€ufige Wechsel möglich.

 Verbindet sich eine Uhr nach einem Smartphone-Wechsel nicht mehr, sollte man sie aus der Bluetooth-Liste löschen.

Verbindet sich eine Uhr nach einem Smartphone-Wechsel nicht mehr, sollte man sie aus der Bluetooth-Liste löschen.

Wenn dies nicht funktioniert, mĂŒssen Sie das Wearable gegebenenfalls aus der Bluetooth-GerĂ€teliste entfernen und neu verbinden. Beim iPhone tippen Sie hierfĂŒr in der Liste der verbundenen Bluetooth-GerĂ€te auf das kleine „i“ neben dem GerĂ€tenamen und wĂ€hlen „Dieses GerĂ€t ignorieren“. Bei Android-Smartphones variiert das Vorgehen je nach Hersteller.

Wichtig ist, dass Sie die Verbindung in diesem Fall im Bluetooth-MenĂŒ der Smartphone-Einstellungen aufheben. Das GerĂ€t ĂŒber die Fitbit- oder Withings-App zu entfernen, löscht es in der Regel nicht aus der Bluetooth-GerĂ€teliste des Smartphones. Wenn es dort gelöscht wurde, findet die Hersteller-App das GerĂ€t dann meistens von alleine wieder, ohne dass Sie das GerĂ€t zusĂ€tzlich noch dort entfernen mĂŒssen. Ansonsten fĂŒhren Sie auch diesen letzten Schritt noch durch. Allerdings entsprĂ€che dieses Vorgehen dann natĂŒrlich nicht mehr einem unkomplizierten Wechsel.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

Mit Ihrer Zustimmung wird hier ein externer Preisvergleich (heise Preisvergleich) geladen.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen (heise Preisvergleich) ĂŒbermittelt werden. Mehr dazu in unserer DatenschutzerklĂ€rung [4].

Mehr von Mac & i Mehr von Mac & i [5]

(ims [6])


URL dieses Artikels:
https://www.heise.de/-9704904

Links in diesem Artikel:
[1] https://www.heise.de/tests/Apple-Watch-gegen-Withings-Scanwatch-2-und-Fitbit-Charge-6-Gesundheit-im-Blick-9607142.html
[2] https://apps.apple.com/de/app/withings-health-mate/id542701020
[3] https://apps.apple.com/de/app/fitbit-gesundheit-fitness/id462638897
[4] https://www.heise.de/Datenschutzerklaerung-der-Heise-Medien-GmbH-Co-KG-4860.html
[5] https://www.heise.de/mac-and-i
[6] mailto:ims@heise.de