Kurzes Nickerchen für KI: Warum auch Roboter von einem Schläfchen profitierenErgebnisse aus der Hirnforschung zeigen, wie wichtig selbst kurze Schlafphasen für das Gehirn sind. Nicht nur Menschen, auch Maschinen profitieren von Schlaf.
Eiskaltes Händchen: Roboterhand läuft selbstständig los und sammelt GegenständeForscher der EPFL Lausanne haben eine Roboterhand entwickelt, die sich vom Arm abkoppeln und autonom Gegenstände einsammeln kann.
Neutrinos erstmals mit tragbarem Detektor in einem Atomkraftwerk gemessenPhysiker haben einen handlichen Detektor entwickelt, der Neutrinos aus Kernreaktoren nachweisen kann. Bisher waren dafür riesige Anlagen nötig.
Genie 3, Superintelligenz und Weltmodell: Was hinter den KI-Buzzwords stecktDeepminds Genie 3 wird als "Weltmodell" und "wichtiger Schritt" zur Superintelligenz gefeiert. Was bedeutet das eigentlich? Ein Blick hinter die KI-Kulissen.
Wie KI hilft, Unternehmen auf Krisen und Konflikte vorzubereitenInternationale Lieferketten sind anfälliger denn je. KI kann helfen, Firmen besser vorzubereiten, sagt der CEO von Prewave im Interview.
Zerfall von Antimaterie löst Physik-Rätsel: Warum die Beobachtung wichtig istForscher am CERN haben erstmals beobachtet, dass sich Materie und Antimaterie in zerfallenden, schweren subatomaren Teilchen unterschiedlich verhalten.
Licht für neue Chips: Wie Photonen den Energiehunger von KI stillen sollenDer Energiebedarf von KI wächst rasant. Eine mögliche Lösung: photonische Chips, die mit Licht statt Strom rechnen. Ein deutsches Startup ist vorne mit dabei.
Atomwaffen einfach erklärt: Von Urananreicherung bis zur BombeWie schwierig ist es, rein technisch betrachtet, Atomwaffen, beziehungsweise eine Bombe, zu bauen? Eine kurze Einführung in tödliche Physik.
Rebellische KI: Wenn Sprachmodelle nicht abgeschaltet werden wollenForscher haben entdeckt, dass KI-Modelle sich gegen ihre Abschaltung wehren. Doch ist das Selbsterhaltungstrieb oder nur die Funktionsweise der Sprachmodelle?
KI-Wettervorhersage: Präzise Prognosen für einen ganzen Monat möglich?Bisher waren Wettervorhersagen auf 14 Tage begrenzt. Forschende haben nun mit KI einen Weg gefunden, präzise Prognosen für einen ganzen Monat zu erstellen.